Meldung vom 12.10.2020

Sechs neue EQ Modelle: Mercedes-Benz erweitert Elektroauto-Portfolio

EQS kommt 2021 und ist erstes Modell auf der neuen Elektroarchitektur

Mercedes-Benz EQ Erprobung

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  • Der EQS ist das eigenständige, vollelektrische Mitglied im neuen S-Klasse Programm und kommt nächstes Jahr auf den Markt.
  • Der EQS nutzt als Erster die neue Elektroarchitektur für Elektrofahrzeuge der Luxus- und Oberklasse bei Mercedes-Benz.
  • Auf der neuen Architektur folgen mit der Business-Limousine EQE und den SUV-Varianten von EQS und EQE bald weitere Modelle.
  • Die Entwicklung liegt im Zeitplan: Derzeit finden intensive Erprobungsfahrten zur Bestätigung der Serienreife, mit Schwerpunkt auf dem Prüf- und Technologiezentrum (PTZ) in Immendingen statt.
  • In der Kompaktklasse startet noch in diesem Jahr die Produktion des EQA, dem vollelektrischen Bruder des GLA, später folgt in 2021 der EQB.

 

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Die neue Luxus- und Oberklasse-Generation von Elektrofahrzeugen basiert auf einer eigens dafür entwickelten Architektur, die in jeder Hinsicht skalierbar und modellübergreifend einsetzbar ist: Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten, insbesondere die Batterien, sind dank des modularen Systembaukastens variabel. Das Fahrzeugkonzept ist damit für alle Anforderungen einer zukunftsorientierten, batterieelektrischen Modellfamilie optimiert. Diese Fahrzeug-Architektur ermöglicht Mercedes-Benz Elektroautos von der Limousine bis zum großen SUV.

Mit dem EQS können die Kunden des Luxussegments alle Vorteile einer reinen Elektroarchitektur in Sachen Raumangebot und Design optimal nutzen. Mit Reichweiten bis 700 km (WLTP Wert Deutschland) wird der EQS  den Ansprüchen an eine progressive Limousine im S-Klasse Segment auch in dieser Hinsicht gerecht. Gleichzeitig bleibt Mercedes-Benz bei der Fertigung seinem Erfolgsrezept treu und legt Fahrzeuge und Fabriken so aus, dass unterschiedliche Modelle flexibel auf den gleichen Fertigungslinien gebaut werden können. Ebenso nutzen die Elektrofahrzeuge richtungsweisende Querschnitt-Technologien von Mercedes-Benz wie beispielsweise das Bedien- und Anzeigesystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) oder die Fahrassistenzsysteme.

Die Studie Mercedes-Benz Vision EQS hat bereits im September 2019 Hinweise auf das progressive Design des kommenden EQS gegeben. Auch die getarnten Prototypen in der Erprobung lassen wesentliche, für die Luxusklasse revolutionäre Gestaltungsmerkmale wie das Cab-Forward-Design oder die coupéhafte „One Bow“-Gestaltung erkennen. Weitere Details des progressiven Designs der für den Erfolg der Elektrooffensive wichtigen Modelle EQS SUV, EQE und EQE SUV bleiben dem Publikum vorerst aber noch verborgen.

2021 wird Mercedes-Benz die rein elektrische Architektur einführen. Parallel wird das Unternehmen weiterhin die erfolgreichsten Plattformen elektrifizieren. Neben dem Mid-Size SUV EQC (EQC 400 4MATIC, Stromverbrauch kombiniert: 22,1 - 24,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen gewichtet: 0 g/km)[1] und der vollelektrischen Großraumlimousine EQV (EQV 300, 28,7-30,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)1 können sich Kunden der Kompaktwagenklasse mit EQA und EQB auf zwei vollelektrische SUV freuen. Sie sind mit ihrem progressiven Design als Mitglieder des vollelektrischen Produktportfolios zu erkennen. Die Produktion des EQA startet noch in diesem Jahr.

 

Endspurt Richtung Serie: Der EQS auf den letzten Etappen der Erprobung

Auf dem Weg zur Serienreife absolviert der EQS gerade die letzten Tests, unter anderem im Prüf- und Technologie­zentrum (PTZ) in Immendingen. Die systematische Gesamtfahrzeug-Validierung dient zur Absicherung der hohen Qualitäts-Standards und gehört zu den umfangreichen Maßnahmen im Entwicklungsprozess einer jeden Mercedes-Benz Baureihe. Stationen sind unter anderem harte Wintertests in Skandinavien, Fahrwerks- und Triebstrangtests auf Prüfgeländen, öffentlichen Straßen und auf der High-Speed Teststrecke in Nardo sowie die integrierte Gesamtfahrzeug-Hitzeerprobung in Südeuropa und Südafrika. Auch in China und den USA finden aktuell Testfahrten statt. Besonderes Augenmerk fällt beim EQS natürlich auf den E‑Antrieb und die Batterie. Auch sie werden nach strengsten Mercedes-Benz Standards getestet und freigegeben.

„Der EQS hat bereits weit über zwei Millionen Testkilometer gesammelt, von der Hitze Südafrikas bis zur Kälte Nordschwedens“, sagt Christoph Starzynski, als Vice-President Electric Vehicle Architecture bei Mercedes-Benz verantwortlich für die EQ Fahrzeuge. „Der EQS wird die S-Klasse unter den Elektrofahrzeugen werden. Daher absolviert er das gleiche anspruchsvolle Erprobungsprogramm wie jedes andere Fahrzeug, das stolz einen Stern tragen darf. Zusätzlich kamen noch etliche Tests speziell für Elektroautos hinzu, die wichtige Entwicklungsschwerpunkte wie Reichweite, Laden und Effizienz abdecken.“

Produziert wird der EQS gemeinsam mit der neuen S-Klasse in der „Factory 56“ in Sindelfingen, eine der modernsten Automobilproduktionen der Welt. Flexibilität in den Werken ist seit geraumer Zeit ein Investitionsschwerpunkt von Mercedes-Benz Operations (MO), das die Pkw-Produktion weltweit verantwortet. Zur Flexibilität trägt die technische Ausstattung mit zukunftsweisenden Industrie-4.0-Lösungen wesentlich bei. Dank der hochflexiblen Strukturen können alle Werke Fahrzeuge mit verschiedenen Antriebsarten produzieren und damit auch schnell auf Nachfrageänderungen in den Märkten reagieren. Chancen der Elektromobilität können bei begrenztem Investitionsbedarf optimal genutzt werden.

Als Teil der „Ambition 2039“ arbeitet Mercedes-Benz daran, in weniger als 20 Jahren eine CO2-neutrale Neuwagen-Flotte anzubieten. Bereits bis 2030 will das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner Autos mit Elektroantrieb verkaufen – hierzu zählen vollelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride.

  

 

Die Mercedes-Benz Österreich GmbH

Die Mercedes-Benz Österreich GmbH ist eine 100-Prozent-Tochter der Mercedes-Benz AG. Der Sitz des Unternehmens ist in Eugendorf. Mercedes-Benz Österreich ist Generalimporteur der eingetragenen Daimler-Marken Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und smart bei Pkw sowie der Marken Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen koordiniert mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vertriebs-, Marketing- Service- und Presseaktivitäten in Österreich. Der Vertrieb erfolgt über das autorisierte Händlernetz und die von den Händlern betriebenen Betriebsstandorte. Die Servicearbeiten werden von den autorisierten Werkstätten durchgeführt. Im Jahr 2019 wurden in Österreich 14.143 Mercedes-Benz PKW (inkl. V-Klasse), 6.526 Transporter (exkl. V-Klasse) und 1.564 smart zugelassen.

Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH (MBFS), ein Tochterunternehmen der Daimler Mobility AG, dem Finanzdienstleistungsunternehmen der Daimler AG bietet mit Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement innovative Mobilitätsdienstleistungen an. Bereits heute wird jedes zweite Fahrzeug im Markt über das Tochterunternehmen finanziert.

Weitere Informationen von Mercedes-Benz Österreich im Internet:http://presse.mercedes-benz.at

 

[1] Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 2017/1151/EG ermittelt. Der Stromverbrauch ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration.

 

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Ansprechpartner

Mag. Bernhard Bauer 
Unternehmenssprecher Mercedes-Benz Österreich
 
Mercedes-Benz Österreich GmbH
Mercedes-Benz Platz 1
5301 Eugendorf
Tel.: +43 (0)50 1886-410

Mag. Bianca Riedl
PR für Mercedes-Benz Cars und Vans
 
Mercedes-Benz Österreich GmbH
Mercedes-Benz Platz 1
5301 Eugendorf
Tel.: +43 (0)50 1886-412

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