Meldung vom 26.01.2026
Seit Carl Benz 1886 den Motorwagen zum Patent angemeldet und Gottlieb Daimler kurz darauf die Motorkutsche gebaut hat, kennt die Geschichte von Mercedes-Benz nur eine Richtung: nach vorn. Von Bertha Benz’ legendärer Pionierfahrt über Geschwindigkeitsrekorde, frühe Meilensteine beim autonomen Fahren bis hin zu Vision Cars und Hightech-Antrieben: Die Marke beweist immer wieder ihre unerschütterliche Entschlossenheit zum Erfolg und zeigt, wie sie das Automobil kontinuierlich neu denkt.
Inhalt
Die Zukunft endet nie: Highlights aus 140 Jahren Mercedes-Benz Geschichte. 2
Pioniergeist in der DNA: Seit 1886 prägt Mercedes-Benz die Entwicklung des Automobils. 6
Technologieführerschaft als Antrieb: Zitate. 9
Herausragende Innovationen schreiben Geschichte(n). 10
Markenbotschafter auf Rädern: Mercedes-Benz Fahrzeugikonen aus 140 Jahren.. 13
Die Zukunft endet nie: Highlights aus 140 Jahren Mercedes-Benz Geschichte
- Innovation als Prinzip: Fortschritt entsteht bei Mercedes-Benz aus konsequentem Vorausdenken
- Hightech wird Alltag: Zukunftstechnik systematisch entwickelt, getestet und in Serie gebracht
- Marke mit Strahlkraft: Qualität, Design und Ingenieurskunst prägen die unverwechselbare Identität
- Heritage als Antrieb: Ikonen, Know-how, Community und Innovationskultur mit hohem Stellenwert
Seit Carl Benz 1886 den Motorwagen zum Patent angemeldet und Gottlieb Daimler kurz darauf die Motorkutsche gebaut hat, kennt die Geschichte von Mercedes-Benz nur eine Richtung: nach vorn. Von Bertha Benz’ legendärer Pionierfahrt über Geschwindigkeitsrekorde, frühe Meilensteine beim autonomen Fahren bis hin zu Vision Cars und Hightech-Antrieben: Die Marke beweist immer wieder ihre unerschütterliche Entschlossenheit zum Erfolg und zeigt, wie sie das Automobil kontinuierlich neu denkt.
Im Jahr 2026 wird diese DNA besonders sichtbar: Das 140-jährige Jubiläumsjahr ist vom größten Produkteinführungsprogramm in der Geschichte der Marke geprägt. Den Auftakt bildet die Weltpremiere der neuen S-Klasse am 29. Januar 2026. In den nächsten zwei Jahren wird Mercedes-Benz mehr als 40 neue Modelle auf den Markt bringen, die Tradition mit Innovation verbinden und in allen Segmenten neue Maßstäbe setzen. Jedes Modell verkörpert das Versprechen der Marke: die begehrtesten Autos der Welt zu bauen. Die heutigen Innovationen von Mercedes-Benz tragen das Erbe in die Zukunft – als Marke, die Fortschritt programmatisch versteht, sich auf die Bedürfnisse der Menschen und der Gesellschaft konzentriert und die individuelle Mobilität kontinuierlich neu definiert.
Der Link zum Livestream der Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz S-Klasse:
www.mercedes-benz.com/de/fahrzeuge/s-klasse-livestream/
„Die Liebe zum Erfinden höret nimmer auf.“
Carl Benz, 1844 bis 1929
„Das Beste oder nichts.“
Gottlieb Daimler, 1834 bis 1900
Zwei Erfinder, ein Ziel – das Automobil: Am 29. Januar 1886 meldet Carl Benz seinen Motorwagen zum Patent an. Wenig später baut Gottlieb Daimler seine Motorkutsche. Gemeinsam sind beide Fahrzeuge die Initialzündung einer nicht endenden Innovationskette: Mercedes-Benz erfindet das Automobil immer wieder neu.
Influencerin mit Hutnadel: Mit Mut und Weitsicht unternimmt Bertha Benz 1888 die erste Automobilfernfahrt der Geschichte. Sie fährt von Mannheim nach Pforzheim und zeigt das Potenzial des Automobils – heute wäre sie wohl eine Mobilitätsinfluencerin. Zu Berthas Abenteuer gehört, Widerstände aus dem Weg zu räumen. Die sind manchmal winzig – jedoch mit großer Auswirkung: Den verstopften Vergaser reinigt sie unterwegs mit ihrer Hutnadel.
Das Automobil neu denken: Der Mercedes 35 PS wird 1900 von Wilhelm Maybach konstruiert. Das Fahrzeug ist technisch so konsequent vom Konstruktionsprinzip der Pferdekutsche gelöst, dass es eine neue Ära markiert. Auch über seinen Namen: Der 35 PS ist der erste Mercedes. Für den Mut zu neuen Konzepten stehen heute beispielsweise Mercedes-Benz VISION EQXX und CONCEPT AMG GT XX. Jüngstes Beispiel: der neue Mercedes-Benz CLA – das intelligenteste und flexibelste Mercedes-Benz Modell aller Zeiten. Die Fachleute der „European Car of the Year“-Jury wählen ihn zum „Car of the Year 2026“.
Elektro-Evolution: Der Erfolg aktueller Mercedes-Benz Fahrzeuge mit Elektroantrieb wie beispielsweise der neue vollelektrische GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie hat eine traditionsreiche Vorgeschichte. Schon 1906 nach erfolgreichen Versuchen mit Hybrid- und Elektroantrieben präsentiert die Österreichische Daimler-Motoren-Gesellschaft den Mercedes-Électrique mit Radnabenmotoren, entwickelt vom Technischen Direktor Ferdinand Porsche nach dem System Lohner-Porsche. Insbesondere ab den 1970er-Jahren nimmt bei Mercedes-Benz die Entwicklung von Elektrofahrzeugen an Fahrt auf, nachdem das Unternehmen eine eigene Forschungsabteilung für alternative Antriebe gegründet hatte. Hier entsteht eine Vielzahl von Versuchsfahrzeugen mit elektrischem Antrieb und unterschiedlichen Batteriekonzepten sowie Brennstoffzellentechnik, außerdem Hybridantriebe. Zu den Highlights gehört ein Feldversuch auf Rügen Anfang der 1990er-Jahre mit batterieelektrischen Limousinen (W 201) und Vans (MB 100) sowie ab 1994 die NECAR-Reihe („New Electric Car“) mit Brennstoffzellentechnik. Im neuen Jahrtausend ist der batterieelektrische SLS AMG E-Cell von 2010 ein Meilenstein.
Mercedes-Benz GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie | Energieverbrauch kombiniert: 18,9 – 14,9 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A[1]
Elektro-Grenzen verschieben: Die Entwicklung geht kontinuierlich weiter. 2022 setzt der Mercedes-Benz VISION EQXX eine Bestmarke mit einer Langstreckenfahrt über 1.202 Kilometer von Stuttgart nach Silverstone mit einer Batterieladung. Wesentliche Technologien des VISION EQXX bringt der neue vollelektrische Mercedes-Benz CLA in Serie. Den aktuellen Stand demonstrieren im August 2025 eindrucksvoll der CONCEPT AMG GT XX mit seinen Rekordfahrten in Nardò und ein Mercedes-Benz EQS mit Festkörperbatterie und 1.205 Kilometer Reichweite bei einer Demonstrationsfahrt von Stuttgart nach Malmö.
Markenzeichen seit 100 Jahren: Das ikonische Logo des Mercedes Sterns im Lorbeerkranz ist auf der ganzen Welt bekannt. Es steht für Innovationskraft und höchste Qualität. Geboren wird das Markenzeichen 1926, als Benz & Cie. aus Mannheim mit der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) aus Stuttgart fusionieren. Das erste gemeinsame Produktprogramm hat Ende 1926 auf der Deutschen Automobil-Ausstellung in Berlin Premiere.
Leistung mit Effizienz: Seit den 1920er-Jahren holt der Kompressor mehr Leistung aus den Motoren von Mercedes-Benz Automobilen und macht etwa die S-Reihe (W 06) ab 1927 weltberühmt. In der langen Innovationsgeschichte der Marke definieren zahlreiche Fahrzeuge die Antriebstechnik neu – für Leistung und Effizienz. Ein revolutionäres Antriebskonzept mit drei Axial-Fluss-Motoren hat 2026 Serienpremiere im neuen elektrischen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé auf Basis der AMG.EA Hochleistungsarchitektur.
Kanzler-Komfort: In der jungen Bundesrepublik Deutschland gibt es einen Mercedes-Benz namens „Adenauer“. So wird umgangssprachlich der Mercedes-Benz 300 (W 186) genannt, weil Bundeskanzler Konrad Adenauer ab 1951 auf ihn als Dienstwagen schwört. Nachfolger dieser ersten Repräsentationslimousine nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Typ 600 „Großer Mercedes“ (W 100). Heute setzen S-Klasse Repräsentationsfahrzeuge von Mercedes-Benz und Mercedes-Maybach weltweit Maßstäbe.
Traumwagen mit Rennsporttechnik: Eine Ikone der Marke ist der 300 SL (W 198) von 1954 mit Gitterrohrrahmen und den dadurch technisch notwendigen Flügeltüren. Er begeistert so nachhaltig, dass ihn eine internationale Expertenjury 1999 zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ kürt. Das begehrenswerte Coupé ist abgeleitet vom Rennsportwagen W 194 von 1952. Vorbild ist der 300 SL sogar mit seinem Radstand: Die Achsen von Rennsportwagen und Supersportwagen haben einen Abstand von exakt 2.400 Millimetern. Diesem goldenen Maß folgen auch 190 SL (W 121, 1955 bis 1963), „Pagoden“-SL (W 113, 1963 bis 1971) und SLK (R 170, 1996 bis 2004).
Crashsicherheit: Vorn und hinten energieabsorbierende Knautschzonen, dazwischen eine gestaltfeste Passagierzelle – das zeichnet die von Béla Barényi erfundene Sicherheitskarosserie aus. Dieser Meilenstein der passiven Sicherheit hat 1959 in den „Heckflosse“-Limousinen (W 111) Premiere. Im gleichen Jahr beginnt Mercedes-Benz mit systematischen Crashtests. Sicherheit ist ein Kernwert von Mercedes-Benz. Aktive Assistenzsysteme wie etwa das MB.DRIVE ASSIST können heute helfen, viele Unfälle zu vermeiden.
Fly me to the Moon: Ein Mercedes-Stern fliegt sogar zum Mond. 1971 nehmen ihn Astronauten von Apollo 14 mit auf den Erdtrabanten. Er gehört heute zur Sammlung des Mercedes-Benz Konzernarchivs. Der Stern ist das beliebteste Ersatzteil für klassische Fahrzeuge der Marke: Mercedes-Benz Classic Original-Teile führt mehr als 40 verschiedene Ausführungen und verkauft jedes Jahr rund 20.000 Sterne.
MfG für die Sicherheit: Seit 1978 steht das Kürzel ABS für innovative aktive Sicherheit durch das Antiblockiersystem. Premiere hat es in der S-Klasse. Mercedes-Benz entwickelt immer wieder solche Systeme und Sicherheitslösungen, die die gesamte Branche prägen. ESP® ist ein weiteres Beispiel, das Elektronische Stabilitäts-Programm von 1995. Die MB.DRIVE Fahrerassistenztechnologien tragen die Tradition heute in die Zukunft. MfG – mit freundlichen Grüßen aus Sindelfingen und Stuttgart.
Prestige in jeder Klasse: Traumwagen der Marke gibt es in allen Preisbereichen. So auch in der von 1984 bis 1997 produzierten Baureihe 124 mit Limousine, T-Modell, Coupé und Cabriolet – ergänzt durch eine Limousine mit langem Radstand und Fahrgestelle für Sonderaufbauten. Insgesamt werden rund 2,7 Millionen Fahrzeuge gebaut. Aufgrund dieser immensen Stückzahl sind immer noch viele 124er präsent im Straßenbild – als Alltagsfahrzeug oder geliebter Youngtimer. 90 Jahre vor der Baureihe 124 markiert der Benz Velo den Beginn der Großserienproduktion in der Automobilgeschichte. Ab 1894 entstehen 1.200 Fahrzeuge – der erste Bestseller.
Automobile Ästhetik: Mercedes-Benz Design fasziniert. Die Liste ikonischer Fahrzeuge ist lang. Ein Beispiel für höchste gestalterische Exzellenz in diesem Jahrhundert ist der CLS von 2004, ein viertüriges Coupé (C 219). Ob 500 K/540 K „Autobahnkurier“ (W 29, 1930er-Jahre), 300 SL „Flügeltürer“ (W 198, 1954), C 111 (1969), G-Klasse (1979) oder die S-Klasse der Baureihe 126 (1979) und viele weitere Fahrzeuge seitdem, sie zeigen: Formvollendetes Design glänzt ewig.
Die DNA in Architektur übersetzt: Die gesamte Historie der Marke ist im Mercedes-Benz Museum zu erleben. Am 19. Mai 2006 und damit vor 20 Jahren wird es eröffnet. Mit seither mehr als 14 Millionen Besuchern ist es eines der beliebtesten Museen der Automobilwelt. Und wie die Autos der Marke ist es ein Bravourstück: Die Architektur greift das Prinzip der Doppelhelix auf, der Form des menschlichen Erbguts DNA – denn das Museum erzählt die DNA von Mercedes-Benz. Und trägt sie damit ebenfalls in die Zukunft hinein.
Die Silberpfeile fahren vorn: Im Motorsport zeigt sich Exzellenz ohne Umwege direkt auf der Stoppuhr. Voraussetzung für Siege: beste Rennwagen, beste Fahrer, bestes Teamwork. Etwa in der Königsklasse Formel 1. Seit 2010 startet Mercedes-AMG hier mit einem Werksteam. Nie zuvor gewinnt ein Team in so kurzer Zeit so viele Titel: seit 2014 sieben Fahrerweltmeisterschaften und acht Konstrukteurstitel. 2026 treten George Russell und Kimi Antonelli mit dem neuen Rennwagen Mercedes-AMG F1 W17 E im Zeichen des Sterns an. Seit dem Beginn des Motorsports 1894 stehen Mercedes-Benz und die Vorgängermarken in den verschiedenen Facetten des Motorsports immer wieder auf dem Siegerpodium. Die berühmten Silberpfeile feiern ihre Premiere 1934 und legen in den 1950er-Jahren erneut nach – und eben ununterbrochen seit 2010.
Autonom in die Zukunft: Zur Automobilentwicklung gehört der Blick weit nach vorn. Schon in den 1980er-Jahren erkennt Mercedes-Benz die Bedeutung autonomen Fahrens und stellt erste Forschungsfahrzeuge auf die Räder. Einen wichtigen Durchbruch markiert 2013 der S 500 Intelligent Drive auf den Spuren der historischen Bertha-Benz-Route. Heute ist autonomes Fahren in definierten Teilstufen längst Realität in Serienfahrzeugen. Der neue Mercedes-Benz CLA wird mit MB.DRIVE ASSIST PRO Maßstäbe setzen – mit SAE-Level-2-Unterstützung auch im Stadtverkehr.
Perfektionierung im Härtetest: Neue Fahrzeuge müssen sich bewähren, bevor sie als Serienmodelle in Kundenhand kommen. Seit 2015 testet Mercedes-Benz künftige Modelle über Millionen von Kilometern im Prüf- und Technologiezentrum Immendingen. Dort finden rund 80 Prozent aller Testfahrten statt. 1928 geht die junge Marke Mercedes-Benz zur Erprobung auf den damals ebenso jungen Nürburgring und unterzieht das neue Luxusmodell Typ 460 (W 08) mit Achtzylindermotor höchsten Belastungen. 13 Tage lang jagt es über die Rennstrecke, am Ende sind 20.000 Kilometer zurückgelegt – und der Härtetest ist bestanden. Als Auszeichnung erhält der Typ den Beinamen „Nürburg“.
Faszinierend wertvoll: Wer so lange Automobile auf Spitzenniveau baut wie Mercedes-Benz, bringt immer wieder absolute Superlative hervor. Zu den jüngsten gehört der Mercedes-AMG ONE mit Formel 1-Technik, ab 2022 nur 275-mal hergestellt und 3,3 Millionen Euro teuer. Oder 1997 der Mercedes-Benz CLK-GTR: Die gebauten 25 Fahrzeuge sind für jeweils knapp 2,7 Millionen DM zu haben. Mit der Rennversion gewinnt Mercedes-Benz die FIA-GT-Meisterschaft. Heute haben die Preise für diese Rarität die Zehn-Millionen-Euro-Hürde genommen.
Kunstwerke auf Rädern: Bei internationalen Auktionen erzielen die wertvollsten Kunstwerke Preise von vielen Millionen Euro. In dieser absoluten Spitzengruppe spielt ein einziges Fahrzeug mit: das Mercedes-Benz 300 SLR „Uhlenhaut-Coupé“. Es ist das wertvollste Automobil der Welt. 2022 erreicht es einen Auktionspreis von 135 Millionen Euro. Mit dem Erlös finanziert die Mercedes-Benz Group das beVisioneers Fellowship, das Tausende junger Menschen mit Wissen, Coaching und Stipendien unterstützt. Der wertvollste je versteigerte Rennwagen und mit mehr als 51 Millionen Euro das zweitwertvollste Automobil der Welt ist ebenfalls ein Mercedes-Benz: der Silberpfeil W 196 R mit Stromlinienkarosserie.
Absolute Spitzenwerte: Auch bei Rekordfahrten setzt Mercedes-Benz immer wieder Bestmarken. Zuletzt legt der elektrische CONCEPT AMG GT XX im August 2025 auf dem italienischen Hochgeschwindigkeitsrundkurs Nardò in 24 Stunden 5.479 Kilometer zurück – Weltrekord für Fahrzeuge mit Elektromotor. Oder 2022 der Mercedes-AMG One mit Formel 1-Technologie, er ist das schnellste Serienfahrzeug auf der 20,8 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife. 1938 markiert Rudolf Caracciola mit 432,7 km/h den absoluten Geschwindigkeitsrekord für öffentliche Straßen – der nahezu unglaubliche 80 Jahre Bestand hat.
Gelebte Leidenschaft: Weltweit gibt es heute 80 vom Unternehmen offiziell anerkannte Mercedes-Benz Markenclubs mit insgesamt 120.000 Mitgliedern. Betreut werden sie vom Mercedes-Benz Classic Clubmanagement. Bereits 1952 gründen Liebhaber der Marke in Großbritannien den ersten offiziellen Mercedes-Benz Club. Das ist ein Aufbruchsignal für die Community von Fans und Fahrern klassischer Mercedes-Benz Automobile.
Exzellentes Netzwerk: Für ein langes und sicheres Autoleben viele Jahre nach dem Auslaufen der Serienproduktion sorgen die Mercedes-Benz Classic Partner. Das Kompetenznetzwerk für Arbeiten auf höchstem Niveau umfasst derzeit 80 Betriebe in 13 Ländern. Die Mercedes-Benz Heritage GmbH baut es laufend aus. Internationales Engagement hat eine lange Tradition im Unternehmen: Schon zwei Jahre nach der Erfindung des Automobils übernimmt Émile Roger 1888 die Benz-Vertretung in Frankreich. Im gleichen Jahr wird die Daimler Motor Company in den USA gegründet – zunächst für die Lizenzproduktion von Motoren.
Pioniergeist in der DNA: Seit 1886 prägt Mercedes-Benz die Entwicklung des Automobils
- Die neue Mercedes-Benz S-Klasse markiert am 140. Geburtstag des Automobils den Startpunkt eines umfangreichen Produkteinführungsprogramms
- Der Patent-Motorwagen von Carl Benz ist 1886 das erste Automobil der Welt
- Der Mercedes 35 PS markiert im Jahr 1900 mit wegweisender Technik den Aufbruch in die Moderne
- Die Marke Mercedes-Benz entsteht 1926
Das Jahr 2026 setzt Maßstäbe in der Innovationsgeschichte von Mercedes-Benz: Am 29. Januar 2026 feiert das Automobil seinen 140. Geburtstag, und Mercedes-Benz präsentiert die neue Generation der S-Klasse, umfassend aktualisiert und in jedem Detail verfeinert. Die Premiere ist ein Höhepunkt des größten Produkteinführungsprogramms in der Unternehmensgeschichte. Mehr als 40 neue Mercedes-Benz Modelle werden in den nächsten beiden Jahr ihr Debüt feiern, darunter wegweisende Elektrofahrzeuge und technologische Leuchttürme wie die Straßenversion des elektrischen mehrfachen Rekordfahrzeugs CONCEPT AMG GT XX. Sie zeigen das allerneueste Design, die neueste Technologie und Innovation – kombiniert in jedem Auto, um den Kunden das „Welcome home“-Gefühl von Mercedes-Benz zu vermitteln.
Seit der Erfindung des Automobils treibt Mercedes-Benz ein unerschütterlicher Wille zum Erfolg und ein einzigartiger Innovationsgeist an. Dieses Streben ist tief in der Unternehmens-DNA verankert und steht für Pioniergeist und Ingenieurskunst auf höchstem Niveau: Seit 140 Jahren gestaltet Mercedes-Benz kontinuierlich Fortschritt und Mobilität. In jeder Dekade liefern automobile Ikonen Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit, setzen Maßstäbe und definieren Individualmobilität immer wieder neu. Dabei entstehen Innovationen mit klarem Fokus auf den Menschen und seine Bedürfnisse – und eröffnen erweiterte Möglichkeiten in Komfort, Sicherheit, Effizienz, Leistung und Sportlichkeit. Das Ergebnis sind technisch exzellente Produkte, die Impulse für die Zukunft der Branche geben, Markenwerte erlebbar machen und Zugehörigkeit zu einer weltweiten Community stiften.
Ursprung des Pioniergeists: 1886 und Start-up-Spirit
Am 29. Januar 1886 meldet Carl Benz seinen dreirädrigen Motorwagen zum Patent an. Das Schutzrecht DRP 37435 für das „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ gilt als Geburtsurkunde des Automobils. Es gehört heute zum Weltdokumentenerbe der UNESCO und markiert den Beginn der modernen Individualmobilität. Carls Ehefrau Bertha unterstützt ihren Mann von Anfang an. 1888 unternimmt sie die weltweit erste Fernfahrt mit einem Automobil – ein Meilenstein. Nahezu zeitgleich zu Carl Benz im Jahr 1886 baut Gottlieb Daimler den von ihm gemeinsam mit Wilhelm Maybach entwickelten, schnelllaufenden Verbrennungsmotor in eine Kutsche ein. So entsteht das erste vierrädrige Automobil.
Vor 140 Jahren erfinden Benz und Daimler ihre Automobile in einem produktiven Umfeld, in dem die Zeit reif ist für bahnbrechende Mobilitätsinnovationen. Sie treffen sich nie persönlich und arbeiten unabhängig voneinander, obwohl nur rund 130 Kilometer vom jeweils anderen entfernt. Beide sind geprägt von einem regionalen, südwestdeutschen Selbstverständnis und einer Haltung, die Qualität und Kompetenz konsequent in den Mittelpunkt stellt. Carl Benz zählt zu den frühen akademisch ausgebildeten Ingenieuren in Deutschland, und auch der talentierte Gottlieb Daimler schlägt dank öffentlicher Stipendien einen vergleichbaren Weg ein – beide verkörpern damit ein modernes deutsches Ingenieursbild, das durch hohes Ausbildungsniveau und Innovationskraft Weltruhm erlangt. Ob in der Werkstatt von Carl Benz in Mannheim oder im Gartenhaus von Gottlieb Daimler in Cannstatt: Diese frühe Phase steht für Start-up-Spirit, unkonventionelle Lösungswege, hohe Ansprüche und den Mut, für visionäre Ideen unternehmerisches Risiko einzugehen.
Vom Pionier zum Technologieführer: Kontinuität des Fortschritts
1926 fusionieren Benz & Cie. und die Daimler-Motoren-Gesellschaft zur damaligen Daimler-Benz AG. Die Marke Mercedes-Benz ist bereits 1925 im Zuge der Fusionsvorbereitungen angemeldet. Im Zeichen des berühmten Sterns treibt das Unternehmen den Siegeszug des Automobils mit wegweisender und stets am Zeitbedarf orientierter Technik voran – von der Achsschenkellenkung für die präzise Kurvenfahrt über die Kompressorwagen der 1920er- und 1930er-Jahre, zahlreiche Sicherheitsinnovationen seit den 1950er-Jahren bis zu heutigen digitalen Systemen wie MB.DRIVE ASSIST und MB.OS. Diese kontinuierliche Innovationskette prägt nicht allein die eigenen Produkte und die Automobilindustrie, sondern auch Gesellschaft und Mobilitätskultur – und macht die Geschichte der Marke zum Zukunftsfaktor: „Heritage Creates Future“. Auf dieser Basis geht die Entwicklung unablässig weiter: Neue Technologien stehen bereits in den Startlöchern.
- Herausragende Mercedes-Benz Innovationen aus 140 Jahren und für die Zukunft – hier.
- Automobile Ikonen von Mercedes-Benz seit 1886 – hier.
Hohe Maßstäbe: Qualität, Sicherheit, Komfort, Design und Lifestyle
Die Innovationskultur von Mercedes-Benz spiegelt sich in den Produkteigenschaften wider und prägt übergeordnete Unternehmenswerte.
- Qualität: Jedes Mercedes-Benz Automobil wird nach den höchsten Qualitätsstandards seiner Zeit entwickelt und gefertigt. Dieses konsequente Qualitätsbewusstsein schafft bleibende Werte, stärkt das Vertrauen in die Produkte und macht Mercedes-Benz über Jahrzehnte zum verlässlichen und vertrauten Begleiter seiner Kunden.
- Sicherheit: Sicherheitsforschung ist ein Leitmotiv in der Unternehmensgeschichte. Mercedes-Benz setzt Meilensteine, die Branche und Mobilitätskultur prägen – von Sicherheitskarosserie, Antiblockiersystem ABS, Airbag mit Gurtstraffer, Elektronischem Stabilitäts-Programm ESP® bis zum Konzept der integrierten Sicherheit. Diese und weitere Innovationen stehen für ein systematisches Sicherheitsverständnis, das weit über Einzellösungen hinausgeht.
- Komfort und Fahrerlebnis: Fortschrittliche und intelligente Technik definieren Komfortsysteme laufend neu – für ein unvergleichliches Fahrerlebnis, das Unterstützung, Entlastung und Wohlbefinden von Fahrer und Passagieren in den Mittelpunkt stellt. Komfort und Sportlichkeit sind dabei längst keine Gegensätze mehr: Souveräne Leistung und entspannter Fahrkomfort verschmelzen zur perfekten Symbiose. So entsteht Luxus mit dem Merkmal bestmöglicher Unterstützung der Insassen.
- Design: Das ikonische Mercedes-Benz Design steht für zeitlose Eleganz und technische Präzision. Es verbindet Emotion mit Funktion und definiert über Generationen hinweg die Ästhetik automobiler Exzellenz. Elemente wie der klassische Mercedes-Kühlergrill führen Traditionslinien seit mehr als 100 Jahren fort und machen die Fahrzeuge als Teil einer gewachsenen Markenidentität erkennbar.
- Lifestyle und Kultur: Mercedes-Benz ist seit Jahrzehnten mehr als ein technologischer Maßstab. Indem die Marke ein Lebensgefühl verkörpert und den Lifestyle der jeweiligen Zeit aktiv mitprägt, wird sie zu einem gesellschaftlichen und kulturellen Orientierungspunkt. Ihre Fahrzeuge stehen für Souveränität, Stil und Selbstverständnis – sichtbar in Mode, Musik, Architektur und nicht zuletzt in ikonischen Filmen. Dort ist ein Mercedes-Benz weit mehr als Requisite: Er wird zum Charakterträger, zum Symbol von Ankunft, Freiheit oder Eleganz. So verankert sich die Marke in der Kultur als Ausdruck von Zeitgeist und Haltung – und bleibt über Generationen hinweg ein Referenzpunkt dafür, wie moderner Luxus aussehen und sich anfühlen kann.
Wettbewerb als Innovationsmotor für beste Technik
Der Wille zum Wettbewerb ist ein weiterer Ausdruck der Innovationskultur von Mercedes-Benz – und ebenfalls Teil der Marken-DNA. Er prägt das Ringen um die beste technische Lösung wie auch das Engagement des Unternehmens im Motorsport. Die Tradition reicht von der Dominanz im ersten Automobilwettbewerb im Jahr 1894 über den Triumph des ersten Mercedes bei der Rennveranstaltung Woche von Nizza 1901 bis hin zu den Siegen der Kompressor-Tourensportwagen der S-Reihe ab den späten 1920er-Jahren und der Glanzzeit der Mercedes-Benz Silberpfeile im Grand-Prix-Sport der 1930er- und 1950er-Jahre. Seit 1988 und bis heute ist Mercedes-Benz erneut und ununterbrochen erfolgreich aktiv im Spitzenmotorsport – ein Engagement, das Maßstäbe setzt und zugleich als technisches Labor dient: Aus dem Anspruch, sich im Wettbewerb zu bewähren, entstehen Impulse und Lösungen für Serienfahrzeuge. So verbindet sich Rennsport mit der Entwicklung alltagstauglicher Automobile.
Aus der Geschichte in die Zukunft: Innovation als Grundlage für dauerhaftes Gedeihen
Über 140 Jahre führen Erfindergeist, Qualitätsanspruch und Innovationskultur Mercedes-Benz an die Spitze der automobilen Entwicklung. Heutige Mercedes-Benz Innovationen tragen dieses Erbe in die Zukunft – als Marke, die Fortschritt programmatisch versteht, die Bedürfnisse von Menschen und Gesellschaft in den Mittelpunkt stellt und die individuelle Mobilität immer wieder neu definiert.
Technologieführerschaft als Antrieb: Zitate
„Vor 140 Jahren haben wir mit der Erfindung des Automobils die Welt verändert. Dieser Pioniergeist ist nicht nur unser Erbe – er treibt uns bis heute an, die begehrenswertesten Autos der Welt zu bauen. Die größte Produktoffensive in der Geschichte ist der beste Beweis dafür und zeigt, was Mercedes-Benz ausmacht: führende Ingenieurskunst, modernste Technologien und kundenorientiertes Design.“
Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG
„Seit 140 Jahren erfinden wir das Automobil jeden Tag neu – dank des unermüdlichen Erfindergeists und der Innovationskraft unserer Ingenieurinnen und Ingenieure. Mit digitalen Technologien, nachhaltigen Lösungen und visionären Ideen gestalten wir Fahrzeuge, die Maßstäbe für die nächsten Generationen setzen.“
Dr. Jörg Burzer, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG. Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf
„Seit 140 Jahren verfolgen wir denselben Anspruch: wir bauen Autos, die Menschen begeistern. Unser Versprechen bleibt das einzigartige Gefühl von Willkommen zu Hause. Jeder Mercedes trägt es in sich – dort, wo Tradition und Innovation zu purer Emotion werden – ganz vertraut, intuitiv, unverkennbar Mercedes-Benz. Mit dem umfassendsten Produkteinführungsplan in der Geschichte unseres Unternehmens bringen wir dieses Gefühl zu mehr Menschen als je zuvor.“
Mathias Geisen, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG. Vertrieb
„Seit Carl Benz 1886 das Automobil erfunden hat, prägt unsere Marke immer wieder die Entwicklung der individuellen Mobilität und setzt weltweit Maßstäbe für die gesamte Branche. Die einzigartige Tradition der Innovationen von Mercedes-Benz ist nicht nur Teil unserer Geschichte – sie definiert auch unsere heutige Identität und treibt uns an auf dem Weg in die Zukunft: Heritage Creates Future.“
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Marcus Breitschwerdt, Executive Vice President, Mercedes-Benz AG und Head of Mercedes-Benz Heritage
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Herausragende Innovationen schreiben Geschichte(n)
- Wegweisende Erfindungen seit 1886 stehen für die Innovationskultur von Mercedes-Benz
- Die „Geburtsurkunde des Automobils“ vom 29. Januar 1886 ist Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes
- Meilensteine von Mercedes-Benz verschieben Grenzen und prägen die gesamte Automobilentwicklung
Seit der Geburt des Automobils im Jahr 1886 schreibt Mercedes-Benz eine außergewöhnliche Innovationsgeschichte – über Dekaden und Generationen hinweg und stets mit dem Anspruch, Mobilität neu zu denken. Das Unternehmen blickt zurück auf eine reiche Tradition aus Erfahrung und Pionierleistungen, die die Automobilentwicklung maßgeblich mitgeprägt hat: von frühen, mutigen technischen Umbrüchen über wegweisende Fortschritte in Fahrdynamik und Komfort bis hin zu Sicherheitslösungen, die das Auto zum geschützten Raum machen – und weiter zu digitalen Assistenzsystemen und automatisiertem Fahren.
Wegweisende Erfindungen aus 140 Jahren markieren immer wieder wichtige Kapitel der Mercedes-Benz Geschichte. Meist durch Patente dokumentiert und geschützt, verschieben sie Grenzen des Machbaren und setzen neue Maßstäbe. Das macht sie zu Meilensteinen, die Automobilentwicklung und Gesellschaft prägen. Hier einige herausragende Beispiele.
- Pionierleistung | Die Erfindung des Automobils, 1886: Carl Benz wagt vor 140 Jahren einen revolutionären Schritt zur motorisierten Individualmobilität. Er entwickelt seinen Motorwagen als komplett neues, ganzheitliches System. Damit entsteht das erste Automobil der Geschichte – mit weltweiter Bedeutung. Das Patent DRP 37435 für das „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ gilt als Geburtsurkunde des Automobils und gehört heute zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Dieses „Erster sein“ mit bahnbrechenden Erfindungen prägt die Innovationsgeschichte des Unternehmens bis heute: Das Mercedes-Benz Intellectual Property umfasst mehr als 60.000 Patente, Marken, Designs und Domains.
- Kurven meistern | Achsschenkellenkung, 1893: Dynamisch der Ideallinie folgend durch Kurven fahren? Vierrädrige Fahrzeuge mit der von Kutschen übernommenen Drehschemellenkung können bei starkem Lenkeinschlag instabil werden. Deshalb setzt Carl Benz beim Patent-Motorwagen zunächst auf drei Räder. 1893 löst der Benz Victoria das grundlegende Problem einer sicheren Lenkung für vierrädrige Automobile: Die Achsschenkellenkung lässt Benz am 28. Februar 1893 patentieren (DRP 73515). Sie ist ein früher Meilenstein für mehr Fahrsicherheit – und ihr Grundprinzip prägt Lenkungen bis heute.
- Mit Hochleistung in die Moderne | Mercedes 35 PS, 1900: Ein modernes Automobil mit hoher Fahrsicherheit und großer Leistung – das fordert im Jahr 1900 Emil Jellinek, Geschäftspartner der Daimler-Motoren-Gesellschaft und Impulsgeber für den Markennamen Mercedes. Wilhelm Maybach nimmt die Herausforderung an und definiert das Grundkonzept für das moderne Automobil: Mit leistungsfähigem und effizientem Antrieb, breiter Spurweite, langem Radstand und niedrigem Schwerpunkt bricht der Mercedes 35 PS mit dem Konstruktionsprinzip der Kutsche. Ein Schlüsselelement ist der Bienenwabenkühler, ein Wasserkühler mit Wabenstruktur. Maybach meldet ihn am 20. September 1900 zum Patent an (DRP 122766). Er trägt maßgeblich zum Erfolg des Mercedes 35 PS in der Rennveranstaltung Woche von Nizza 1901 bei und ist die Grundlage für das ikonische Kühlerdesign von Mercedes-Benz.
- Fahrwerktechnik für immer schnellere Automobile | Trapezlenkervorderachse, 1933: Ab der Fusion 1926 tragen die Fahrzeuge des Unternehmens den Namen Mercedes-Benz. Die neue Marke setzt Maßstäbe mit sportlich-luxuriösen Modellen wie den berühmten Kompressor-Tourenwagen der S-Reihe. Die Antriebe werden immer leistungsfähiger, die Automobile immer schneller. Mercedes-Benz denkt deshalb um 1930 die Fahrwerktechnik grundlegend weiter und führt bei den Typen 380 (W 22, ab 1933) und 500 K/540 K (W 29, ab 1934) die Trapezlenkervorderachse mit Parallelogrammquerlenkern und Schraubenfedern ein. Sie wird zum Meilenstein für Fahrsicherheit und Fahrkomfort – und zum weltweiten Standard.
- Das Automobil als geschützter Raum | Sicherheitskarosserie, 1959: In den Mercedes-Benz „Heckflosse“-Limousinen der Baureihe 111 hat die von Mercedes-Benz Ingenieur Béla Barényi erfundene Sicherheitskarosserie ihre Premiere. Das Konzept wird bereits am 23. Januar 1951 zum Patent angemeldet (DE 854157 C): eine dreigeteilte Karosserie mit definiert verformbaren Zonen an Front und Heck sowie einer gestaltfesten Passagierzelle in der Mitte. So kann Unfallenergie gezielt abgebaut werden, und die Insassen erhalten einen möglichst sicheren Raum. Dieses Prinzip ist das Fundament der passiven Fahrzeugsicherheit – und Ausgangspunkt vieler weiterer Innovationen.
- Lenkfähig selbst bei Notbremsungen | Antiblockiersystem ABS, 1978: In der Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 116 feiert das erste digitale, elektronisch gesteuerte Antiblockiersystem ABS seine Weltpremiere. Es verhindert bei einer Vollbremsung das Blockieren der Räder – das Auto bleibt lenkfähig, und Ausweichen ist möglich. Als erstes digitales Assistenzsystem entsteht es in Zusammenarbeit mit Bosch mit dem gemeinsamen Ziel, Autofahren sicherer zu machen. Auf ABS bauen weitere aktive Sicherheits- und Assistenzsysteme auf. Darunter der Bremsassistent BAS ab 1996, der in kritischen Situationen volle Bremskraft selbst bei nur leichtem Pedaldruck bereitstellt.
- Vom Kissen abgefedert | Airbag, 1981: In der S-Klasse der Baureihe 126 feiert der Fahrerairbag seine Weltpremiere im Serienfahrzeug. Mercedes-Benz kombiniert ihn mit einem Gurtstraffer für den Beifahrer. Der Airbag ergänzt den Sicherheitsgurt, entfaltet sich bei einem Unfall automatisch und kann Verletzungsfolgen zusätzlich mindern. Das Patent dazu meldet Mercedes-Benz am 23. Oktober 1971 an (DE 2152902 C2). 1988 folgt der Beifahrerairbag – zunächst erneut als Sonderausstattung für die S-Klasse. Weitere Modelle kommen rasch nach. Mit Airbags an unterschiedlichen Positionen im Innenraum entsteht ein umfassendes System.
- ESPeziell für Sie | Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP®, 1995: Das Mercedes-Benz Regelungssystem ESP® ist ein Meilenstein der aktiven Sicherheit. Es kann Schleudern in kritischen Situationen verhindern und so Unfälle vermeiden helfen. Premiere hat es im Februar 1995 in der S-Klasse der Baureihe 140, im Spitzenmodell S 600 Coupé ist es Serienausstattung. Mercedes-Benz entwickelt ESP® über alle Fahrzeugklassen hinweg weiter, ein wichtiges Patent für die Anpassung an die Serie ist DE 4123232 C2. Längst ist ESP® branchenweit verbreitet. In den Folgejahren erhalten Mercedes-Benz Fahrzeuge viele weitere digitale Assistenzsysteme.
- Unfallfolgen mindern | PRE-SAFE®, 2002: Das Auto innerhalb von Sekunden auf einen drohenden Aufprall vorbereiten – das ist die treibende Idee hinter PRE-SAFE®, dem revolutionären Mercedes-Benz System für vorausschauenden Insassenschutz. Es basiert auf dem Patent DE 10121386 C1, erkennt mithilfe leistungsfähiger Sensoren kritische Fahrsituationen und kann mit reversiblen Maßnahmen die Unfallschwere mindern. Premiere hat PRE-SAFE® in der S-Klasse der Baureihe 220. Es prägt den Begriff der präventiven Sicherheit und ist Wegbereiter des Konzepts der integrierten Fahrzeugsicherheit.
- Entlastung durch integrierten Chauffeur | Hochautomatisiertes Fahren (SAE Level 3), 2021: Mercedes-Benz ist im Dezember 2021 der weltweit erste Automobilhersteller, der die internationale Systemzulassung für hochautomatisiertes Fahren (SAE Level 3) erhält. Heute treibt die Marke die Entwicklung von Komfort und Sicherheit vereinenden Level-4-Robotaxis auf Basis der neuen S-Klasse voran – unterstützt von Partnern. Mercedes-Benz bietet seit Jahren fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (SAE Level 2) in seinen Fahrzeugen an. Sie vereinfachen das tägliche Fahren, indem sie bei der Geschwindigkeits- und Abstandsregelung, beim Lenken und Spurwechsel sowie beim Ein- und Ausparken unterstützen. Mit der Einführung von MB.OS und MB.DRIVE stehen in den neuesten Mercedes-Benz Modellen modernste Fahrerassistenzsysteme wie MB.DRIVE ASSIST PRO für die innerstädtische Punkt-zu-Punkt-Navigation zur Verfügung. In den nächsten fünf Jahren will Mercedes-Benz eine Version von MB.DRIVE PILOT anbieten, die Geschwindigkeiten von 130 km/h erreichen kann.
- Elektrische Reichweiten über 1.200 Kilometer | Mercedes-Benz VISION EQXX, 2022: Der Technologieträger Mercedes-Benz VISION EQXX zeigt, wie effizient ein Elektroauto sein kann. Er demonstriert auf mehreren dokumentierten Langstreckenfahrten Reichweiten von mehr als 1.200 Kilometern bei Verbräuchen von unter 10 kWh pro 100 Kilometer, unter anderem auf den Strecken von Sindelfingen nach Cassis und von Stuttgart nach Silverstone. Zugleich dient er als Blaupause für zukünftige Modelle: Optimierte Aerodynamik, konsequente Gewichtsreduzierung, moderne Software-Architekturen und ein ressourcenschonendes Design greifen ineinander – für maximale Effizienz ohne Verzicht auf Alltagstauglichkeit.
- Der Paradigmenwechsel | MB.OS, 2025: Statt vieler einzelner Steuergeräte und Softwarewelten nebeneinander bündelt das durchgängige Fahrzeugbetriebssystem MB.OS zentrale Bereiche wie Infotainment, ADAS (fortschrittliche Fahrassistenzsysteme)/automatisiertes Fahren, Antriebssteuerung und Cloud-Dienste auf einer vereinheitlichten Software- und Hardware-Plattform. Das revolutioniert das Automobil vor allem durch ein konsistentes Nutzererlebnis über verschiedene Modelle hinweg, ermöglicht schnellere Entwicklung, neue Funktionen und Over-the-Air-Updates. Premierenfahrzeug ist der 2025 vorgestellte CLA. Die Bedeutung ist groß: MB.OS wird die digitale Grundlage aller zukünftigen Mercedes-Benz Fahrzeuge sein. Es hält sie langfristig aktuell und bringt neue Features deutlich effizienter in die Flotte.
Mercedes-Benz gestaltet Zukunft: Innovationen für ein neues Zeitalter der Mobilität
Die Kontinuität des Innovationsgeists von Mercedes-Benz zeigt sich nicht nur in der 140-jährigen Geschichte des Automobils, sondern auch in den gegenwärtigen Forschungsaktivitäten, die das nächste Kapitel dieser Erfolgsgeschichte schreiben. Geprägt vom Erbe von Carl Benz und Gottlieb Daimler erforscht Mercedes-Benz bereits heute Innovationen für ein völlig neues Zeitalter der Mobilität. Hier einige Beispiele:
- Eine neuartige Solarlackierung könnte in Zukunft eine hocheffektive Lösung für größere Reichweiten und weniger Ladestopps bieten.
- Neuromorphic Computing ahmt die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nach und könnte KI-Berechnungen deutlich energieeffizienter machen – mit dem Potenzial, den Energiebedarf für die Datenverarbeitung beim autonomen Fahren im Vergleich zu heutigen Systemen um 90 Prozent zu senken.
- Biotechnologisch erzeugte Materialien – exquisite Spinnenseide und hochwertige Lederalternativen aus Kunststoffrezyklat – vereinen Nachhaltigkeit authentisch mit Luxus und Leistung.
- Die aerodynamische und nahezu wartungsfreie In-Drive Brake, integriert in die Elektromotor-Getriebe-Einheit, verschleißt kaum, rostet nicht und eliminiert Feinstaubemissionen.
- Ein innovativer Power Converter mit Regelung auf Zellebene revolutioniert die Hochvoltarchitektur und eröffnet völlig neue Freiheitsgrade in der Elektroantriebsarchitektur.
- Im Bereich des Kundenerlebnisses erkundet Mercedes-Benz das Potenzial von Augmented und Mixed Reality, um Fahrzeuge als intelligente, hyperpersonalisierte Begleiter zu gestalten.
Mehr zum Thema: Wegweisende Innovationen für das Automobil der Zukunft
Markenbotschafter auf Rädern: Mercedes-Benz Fahrzeugikonen aus 140 Jahren
- Herausragende Modelle und Baureihen prägen seit 1886 die Wahrnehmung der Marke
- Die Innovationskraft zeigt sich in einer faszinierenden Vielfalt automobiler Ikonen
- Herausragende Tradition der Mercedes-Benz S-Klasse
Seit der Erfindung des Automobils prägen herausragende Fahrzeuge die Wahrnehmung von Mercedes-Benz und den Vorgängermarken. Jedes einzelne Modell seit 1886 steht auf seine Weise für die Stärken der Marke. Immer wieder ragen einzelne Typen und Baureihen hervor. Sie werden zu automobilen Ikonen und vertreten in besonderer Weise das, was die Marke ausmacht – die Innovationskraft von Mercedes-Benz.
- Benz Patent-Motorwagen, 1886: Dem Mannheimer Ingenieur Carl Benz gelingt mit diesem dreirädrigen Fahrzeug eine revolutionäre Erfindung. Sein Automobil verbindet als schlüssiges Gesamtkonzept erstmals den Verbrennungsmotor (0,55 kW/0,75 PS) mit einem leichten, modernen Fahrgestell.
- Daimler Motorkutsche, 1886: Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach entwickeln in den frühen 1880er-Jahren den schnelllaufenden Verbrennungsmotor als universelles Antriebsaggregat. Daimler träumt davon, diesen für die Mobilität „zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ einzusetzen. Seine Vision wird wahr: 1886 entsteht die Motorkutsche als erstes vierrädriges Automobil der Geschichte. Im Daimler Motorboot kommt der Motor ebenfalls 1886 zum Einsatz, als Luftschiffantrieb erstmals 1888.
- Mercedes 35 PS, 1900: Das luxuriöse Sport- und Repräsentationsfahrzeug ist das erste moderne Automobil überhaupt. Es entsteht auf Wunsch des Daimler-Geschäftspartners Emil Jellinek. Wilhelm Maybach entwickelt den Mercedes 35 PS mit Hochleistungsantrieb, langem Radstand und niedrigem Schwerpunkt. Bei der Rennveranstaltung Woche von Nizza 1901 dominiert dieser erste Mercedes die Wettbewerbe. Auf ihm bauen die Mercedes-Simplex ab 1902 auf. Sie setzen Maßstäbe hinsichtlich komfortabler Bedienung und hoher Leistung.
- Mercedes-Benz SSK, 1928 (W 06): Um Motorleistung und Effizienz zu steigern, führt Paul Daimler, der Sohn von Firmengründer Gottlieb Daimler und damalige Chefingenieur, die Kompressoraufladung bei Mercedes ein. In der Mercedes-Benz S-Reihe sportlicher Tourenwagen wird diese Technik Ende der 1920er-Jahre zum Markenzeichen luxuriöser Hochleistungsfahrzeuge für anspruchsvolle Kunden. Die Typen S, SS, SSK und der ausschließlich als Rennwagen gebaute SSKL feiern zudem herausragende sportliche Erfolge – vom Doppelsieg im Eröffnungsrennen des Nürburgrings 1927 bis zum Sieg von Rudolf Caracciola bei der Mille Miglia 1931.
- Mercedes-Benz 500 K, 1934 (W 29): Dieser Traumwagen der 1930er-Jahre verkörpert die perfekte Verbindung aus Leistung, Design und Handwerkskunst. Als Ideal eines Meisterstücks auf Rädern bestellen die meisten Kunden ihre 500 K und 540 K mit einer werkseigenen Sindelfinger Karosserie. Diese Karosserie auf gestalterischem und technischem Spitzenniveau ist ein Ausdruck der hohen Qualität von Mercedes-Benz.
- Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürer“, 1954 (W 198): Der „Sportwagen des Jahrhunderts“ entsteht auf Basis des Rennsportwagens der gleichen Modellbezeichnung (W 194), mit dem Mercedes-Benz 1952 überaus erfolgreich in den Rennsport zurückkehrt. Mit Genen aus dem Rennsport zeichnet sich der „Flügeltürer“ technisch durch die erste Viertakt-Direkteinspritzung in einem Serienautomobil aus. Auch die Leichtbaukonstruktion mit innovativem Gitterrohrrahmen stammt aus dem Rennsportwagen.
- Mercedes-Benz Silberpfeile der 1950er Jahre: Vor mehr als 70 Jahren feiert Mercedes-Benz mit dem Formel 1-Rennwagen W 196 R und dem Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) eine Reihe überwältigender Erfolge. Mit dieser zweiten Generation der Silberpfeile kehrt die Marke in den Spitzenmotorsport zurück. Der W 196 R wird in zwei Versionen gebaut: mit stromlinienförmiger Karosserie und mit freistehenden Rädern. 1954 und 1955 gewinnt Juan Manuel Fangio in diesem legendären Auto die Formel 1-Weltmeisterschaft. Eng mit dem W 196 R verwandt ist der Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) mit Dreiliter-Motor und zweisitziger Karosserie. Mercedes-Benz gewinnt damit 1955 die Sportwagen-Weltmeisterschaft – in einer Saison für die Ewigkeit.
- Mercedes-Benz „Heckflosse“-Limousine, 1959 (W 111): Erstmals setzt Mercedes-Benz in diesen Oberklasselimousinen das wegweisende Prinzip der Sicherheitskarosserie mit energieabsorbierenden Knautschzonen um. Damit löst sich die Automobilkonstruktion konsequent vom klassischen Gedanken einer möglichst steifen Karosserie. Gleichzeitig mit der Premiere der „Heckflosse“-Limousinen beginnt bei Mercedes-Benz die wissenschaftlich begründete Unfallforschung mit systematischen Crashtests.
- Mercedes-Benz 600 „Großer Mercedes“, 1963 (W 100): Das Repräsentationsfahrzeug mit dem ersten V8-Motor in einem Personenwagen der Marke signalisiert das technisch Mögliche im Automobilbau seiner Zeit und setzt Maßstäbe für höchsten Komfort. Zu den Systemen gehört unter anderem die aufwendige und hochpräzise Komforthydraulik, die zahlreiche Funktionen bedient. Wie bereits andere Mercedes-Benz Repräsentationsfahrzeuge vor ihm wird der „600er“ zum bevorzugten Fahrzeug von Staatsoberhäuptern, Würdenträgern und Stars in der ganzen Welt.
- Mercedes-Benz C 111, 1969: Der Sportwagen mit Wankelmotor und Hightech-Karosserie fasziniert bei seiner Premiere Fachwelt und Öffentlichkeit. Legendär sind die großzügigen Kaufangebote von Liebhabern der Supersportwagen der Marke. Doch das „Labor auf Rädern“ steht nicht zum Verkauf und wird nie in Serie gebaut. Der C 111-I von 1969 und der C 111-II aus dem Jahr 1970 stehen am Beginn der Mercedes-Benz Forschungsfahrzeuge. Später entsteht auf ihrer Basis eine Reihe herausragender Rekordwagen.
- Mercedes-Benz S-Klasse, 1972 (Baureihe 116): Diese technisch wegweisende Generation der Oberklassefahrzeuge von Mercedes-Benz trägt erstmals den Namen S-Klasse. Das Topmodell 450 SEL 6.9 würdigt beispielsweise „auto motor und sport“ als „das beste Automobil der Welt“. Diesem Anspruch stellt sich Mercedes-Benz mit jeder neuen Generation der S-Klasse. Die Limousinen führen eine Tradition fort, die bereits 1903 mit dem luxuriösen Mercedes-Simplex 60 PS Reisewagen von Emil Jellinek beginnt. Ein technischer Meilenstein der Baureihe 116 ist die Serienpremiere des gemeinsam mit Bosch entwickelten Antiblockiersystems ABS im Jahr 1978.
- Mercedes-Benz G-Klasse, 1979 (Baureihe 460): Mercedes-Benz entwickelt das G-Modell gemeinsam mit Steyr-Daimler-Puch als Geländewagen mit exzellenten Offroad-Eigenschaften, der zugleich komfortabel auf der Straße gefahren werden kann. Der G begeistert von Beginn an anspruchsvolle professionelle Nutzer, spricht mit seiner authentischen DNA aber auch eine größere Zielgruppe an. Die Marke entwickelt die G-Klasse weiter, ihre Topmodelle faszinieren als sportlich-luxuriöse Geländeautomobile. Den Anfang markiert der 500 GE V8 der Baureihe 463, der erste G mit V8-Motor. Der G bleibt seinen Genen immer treu – passend zum Motto „Stronger than Time“.
- Mercedes-Benz S-Klasse, 1979 (Baureihe 126): Diese Generation der Mercedes-Benz Oberklasse ist erneut ein Meilenstein der passiven Sicherheit. Die Baureihe 126 wird nach den damals neuesten Erkenntnissen der Sicherheitsforschung konstruiert und auch für den Offsetcrash optimiert. 1981 feiern der Fahrerairbag und der Gurtstraffer in der S-Klasse ihre wegweisende Weltpremiere im Serienautomobil. Einmal mehr setzt Mercedes-Benz einen weltweiten Branchenstandard.
- Mercedes-Benz 190/190 E, 1982 (W 201): Der kompakte Mercedes-Benz begründet eine dritte Baureihenfamilie unterhalb der oberen Mittelklasse und der Oberklasse. Die moderne Konstruktion überzeugt mit Sicherheit und Effizienz auf Mercedes-Benz Niveau bei geringeren Ausmaßen. Eine Familie von Typen mit Vierventiltechnik beweist das sportliche Potenzial des „Baby-Benz“. Vor allem die Hochleistungslimousinen 190 E 2.5-16 EVO (1989) und EVO II (1990) werden zu erfolgreichen DTM-Renntourenwagen weiterentwickelt.
- Mercedes-Benz SL, 1989 (R 129): Der SL-Roadster der Baureihe 129 erscheint 1989 mit zahlreichen Innovationen. Ein Meilenstein der passiven Sicherheit ist dabei der bei einem drohenden Überschlag in nur 0,3 Sekunden automatisch ausfahrende Überrollbügel. Zusammen mit den A-Säulen aus hochfestem Stahl, einem zweischaligen vorderen Dachrahmen und der mit der Karosserie verklebten Windschutzscheibe entsteht so ein extrem stabiles statisches System. Der R 129 begeistert auch als Klassiker durch sein harmonisches und elegantes Design und die Verbindung aus Komfort und Sportlichkeit.
- Mercedes-Benz S-Klasse, 1991 (Baureihe 140): Die Limousinen und Coupés der Baureihe 140 definieren einmal mehr die Spitze in der Ober- und Luxusklasse. Erstmals bietet Mercedes-Benz in der Serie einen Zwölfzylindermotor an, der in den Topmodellen 600 SE, 600 SEL und 600 SEC zum Einsatz kommt. Mit Pullman-Limousinen (ab 1996) und Sonderschutzausführungen knüpft Mercedes-Benz in der Baureihe 140 an die große Tradition der Repräsentationsfahrzeuge der Marke an. Ein technisches Highlight ist 1995 die Weltpremiere des Elektronischen Stabilitäts-Programms ESP® im S 600 Coupé.
- Mercedes-Benz A-Klasse, 1997 (Baureihe 168): Die innovative Konstruktion der ersten A-Klasse mit Sandwichboden verbindet kompakte Fahrzeugabmessungen mit einem großzügigen und variablen Innenraum sowie vorzüglichem Crashverhalten. Möglich wird das durch die Anordnung des Antriebs teilweise unter dem Fahrgastraum. Mercedes-Benz stattet die A-Klasse ab November 1997 serienmäßig mit dem wegweisenden Fahrassistenzsystem ESP® aus, das erst zwei Jahr zuvor in der S-Klasse als Sonderausstattung Premiere hat. Das setzt Maßstäbe für Fahrsicherheit im Marktsegment kompakter Fahrzeuge und gehört wenige Jahre später zum Standard der meisten Automobile aller Hersteller.
- Mercedes-Benz CLS, 2004 (C 219): Das viertürige Coupé Mercedes-Benz CLS der Baureihe 219 mit seinem leidenschaftlichen Design etabliert 2004 eine neue Karosserieform im Portfolio der Marke. Dynamische Eleganz trifft auf ein Maß von Funktionalität und Komfort, wie es sonst eher Limousinen bieten. Das faszinierende Äußere führen die Designer im luxuriösen Interieur fort. Der CLS gibt wichtige Impulse für die Entwicklung viertüriger Coupés in der gesamten Branche.
- Mercedes-Benz SLS AMG, 2010 (C 197): Ein Supersportwagen mit Hochleistungstechnologie aus dem Motorsport- und Performancebereich ist der SLS AMG. Erstmals entwickelt AMG ein Fahrzeug komplett in Eigenregie. Coupé und Roadster der Baureihe 197 zeichnen sich durch eine Konstruktion aus Aluminium-Spaceframe und Hochleistungsantrieben aus. Dazu gehört auch der Antrieb des SLS AMG Coupé Electric Drive aus dem Jahr 2012 mit vier Permanentmagnet-Synchronmotoren, die gemeinsam 552 kW (751 PS) leisten und 1.000 Newtonmeter Drehmoment liefern.
- CONCEPT AMG GT XX, 2025: Die Technologiestudie für die Performance der Zukunft bietet einen Ausblick auf einen kommenden, viertürigen Sportwagen von Mercedes-AMG. Der CONCEPT AMG GT XX mit seinem emotionalen Design bietet unter anderem einen innovativen Antrieb mit Axialflussmotoren, die zusammen mehr als 1.000 kW (1.360 PS) leisten. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektrofahrzeugs liegt bei mehr als 360 km/h. Seine Leistungsfähigkeit beweist es 2025 bei Weltrekordfahrten auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Nardò, Italien. Dort erzielt die Marke zuvor schon viele weitere Rekorde.
Die Mercedes-Benz Österreich GmbH
Die Mercedes-Benz Österreich GmbH ist eine 100-Prozent-Tochter der Mercedes-Benz AG. Der Sitz des Unternehmens ist in Eugendorf. Mercedes-Benz Österreich ist Generalimporteur der eingetragenen Marken Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach. Das Unternehmen koordiniert mit rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vertriebs-, Marketing-, Service- und Presseaktivitäten in Österreich. Der Vertrieb erfolgt über das autorisierte Handelspartnernetz und die von den Agenten betriebenen Betriebsstandorte. Die Servicearbeiten werden von den autorisierten Werkstätten durchgeführt. Im Jahr 2024 wurden in Österreich 10.804 Mercedes-Benz PKW (inkl. V-Klasse) und 5.950 Transporter (exkl. V-Klasse) zugelassen.
Weitere Informationen von Mercedes-Benz Österreich im Internet:
http://presse.mercedes-benz.at
Bildunterschriften
Historische Fotos
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Mercedes-Benz Museum, Stuttgart. Benz Patent-Motorwagen (rechts) und Daimler Motorkutsche (links) im Raum Mythos 1: Pioniere – Die Erfindung des Automobils, 1886 bis 1900. In der Mitte die Daimler „Standuhr“ – der erste kleine, schnelllaufende Verbrennungsmotor. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: D587470)
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Carl Benz, 25. November 1844 bis 4. April 1929. Mobilitätspionier und Erfinder des Automobils. Porträtfoto. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 13367)
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Mercedes-Benz Museum, Stuttgart: Benz Patent-Motorwagen im Raum Mythos 1: Pioniere – Die Erfindung des Automobils, 1886 bis 1900. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: D109040)
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Die Geburtsurkunde des Automobils: Titelblatt der Patentschrift 37435 für Motorwagen von Carl Benz („Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“), angemeldet am 29. Januar 1886. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 23277)
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Die Geburtsurkunde des Automobils: Technische Zeichnungen aus der Patentschrift 37435 für den Motorwagen von Carl Benz („Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“), angemeldet am 29. Januar 1886. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 23279)
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Im August 1888 unternimmt Bertha Benz, die Ehefrau von Automobilerfinder Carl Benz, die weltweit erste Fernfahrt mit einem Automobil. Mit dem Benz Patent-Motorwagen Modell 3 bewältigt sie die Strecke von Mannheim nach Pforzheim und zurück. Historisches Gemälde. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: B39394)
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Gottlieb Daimler, 17. März 1834 bis 6. März 1900. Mobilitätspionier und Erfinder des vierrädrigen Automobils. Porträtfoto. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 19779)
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Mercedes-Benz Museum, Stuttgart: Daimler Motorkutsche im Raum Mythos 1: Pioniere – Die Erfindung des Automobils, 1886 bis 1900. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: D104815)
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Ehemalige Versuchswerkstatt Gottlieb Daimlers im Gartenhaus seiner Villa in Cannstatt. Hier entsteht der erste leichte, schnelllaufende Fahrzeugmotor der Welt. Heute ist es die öffentlich zugängliche Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: A92F1885)
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Wilhelm Maybach, 9. Februar 1846 bis 29. Dezember 1929. Mobilitätspionier, Konstrukteur des ersten modernen Automobils, Chefkonstrukteur der Daimler-Motoren-Gesellschaft bis 1907. Porträtfoto. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 30898)
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Emil Jellinek, 6. April 1853 bis 21. Januar 1918. Visionär der Automobilität und prägender Geschäftspartner der Daimler-Motoren-Gesellschaft Ende des 19. Jahrhunderts. Porträtfoto. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 50124)
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Mercédès Jellinek, 16. September 1889 bis 23. Februar 1929. Tochter von Emil Jellinek und Namensgeberin der Marke Mercedes. Porträtfoto. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: U84056)
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1900 entsteht der Mercedes 35 PS mit Hochleistungsantrieb, langem Radstand und tiefem Schwerpunkt. Er gilt als erstes modernes Automobil überhaupt und trägt als erster den Namen Mercedes. Von ihm wird ab 1902 die Modellfamilie Mercedes-Simplex abgeleitet. Fahraufnahme eines Mercedes-Simplex 40 PS aus dem Jahr 1903 von der Mercedes-Benz Classic Insight „Die Ära Mercédès“ in Nizza und Umgebung, April 2017. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: D368603)
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Mercedes 35 PS, der erste Mercedes und das erste moderne Automobil der Geschichte. Foto des Mercedes 35 PS Rennwagens des Barons Henri de Rothschild beim Bergrennen Nizza–La Turbie am 29. März 1901 während der Woche von Nizza, 25. bis 29. März 1901. Am Steuer Wilhelm Werner. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: C31392)
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Am 28. und 29. Juni 1926 fusionieren Benz & Cie. und Daimler-Motoren-Gesellschaft zur damaligen Daimler-Benz AG. Das Markenzeichen für die neue Marke Mercedes-Benz meldet das neue Unternehmen am 21. August 1926 an. Es verbindet die bisherigen Markenzeichen: Der Dreizackstern stammt von Mercedes, der Lorbeerkranz von Benz. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 2001DIG410)
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Béla Barényi, 1. März 1907 bis 30. Mai 1997. Wegbereiter der passiven Sicherheit und Erfinder der Sicherheitskarosserie mit Knautschzonen und gestaltfester Passagierzelle. Porträtfoto. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: A51485)
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Die einzigartige Tradition der Mercedes-Benz S-Klasse: Ihre Geschichte beginnt 1903 mit der Konstruktion des leistungsstarken Mercedes-Simplex 60 PS, den sich Emil Jellinek 1904 als luxuriösen Reisewagen aufbauen lässt. Er ist im Mercedes-Benz Museum ausgestellt. Der Name S-Klasse hat im Jahr 1972 in der Baureihe 116 Premiere. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 2008DIG3846)
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Mercedes-Benz 450 SEL 6.9 aus dem Jahr 1980. Foto im Mercedes-Benz Classic Center, Fellbach, aus dem Jahr 2022. Die Baureihe 116 ist 1972 die erste Mercedes-Benz Oberklasse, die den Namen S-Klasse trägt. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: D783243)
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Fahrzeuge der wegweisenden XX-Technologieprogramme von Mercedes-Benz. Links der VISION EQXX mit Fokus auf umfassender elektrischer Effizienz im Alltag.
In der Mitte der CONCEPT AMG GT XX mit Fokus auf elektrischer Performance mit hochinnovativem Antriebsstrang. Rechts Beispiele für innovative Komponenten und Materialien aus dem Programm Tomorrow XX. Foto vom Dezember 2025. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: 25C0332_001)
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Vorschau auf die neue Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 223. Sie erlebt ihre Weltpremiere am 29. Januar 2026.
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Mercedes-Benz Museum, Stuttgart. Das 2006 eröffnete Museum verkörpert das Erbe und die Innovationstradition der Marke. Seine DNA-inspirierte Architektur diente als Leitbild für die Gestaltung des Gebäudes. (Fotosignatur der Archive von Mercedes-Benz Classic: D855859)
Fahrzeugikonen aus 140 Jahren
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Ikonisches Design: Mercedes-Benz Kühlergrills aus verschiedenen Epochen. Studioaufnahme aus dem Jahr 2025.
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Benz Patent-Motorwagen. Authentische Nachfertigung des ersten Automobils der Welt aus dem Jahr 1886. Studioaufnahme von vorn aus dem Jahr 2025.
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Benz Patent-Motorwagen. Authentische Nachfertigung des ersten Automobils der Welt aus dem Jahr 1886. Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Simplex 40 PS, Produktionszeit 1902 bis 1903. Fahrzeug aus dem Jahr 1902. Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz SSK (W 06), Produktionszeit 1928 bis 1932. Fahrzeug aus dem Jahr 1928. Studioaufnahme von vorn aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 500 K Spezial-Roadster (W 29), Produktionszeit 1934 bis 1936. Fahrzeug aus dem Jahr 1934. Studioaufnahme von links mit geschlossenem Verdeck aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 500 K Spezial-Roadster (W 29), Produktionszeit 1934 bis 1936. Fahrzeug aus dem Jahr 1934. Detailaufnahme des Cockpits aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürer“ (W 198), Produktionszeit 1954 bis 1957. Fahrzeug aus dem Jahr 1955. Studioaufnahme von vorn mit geöffneten Flügeltüren aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 220 SE „Heckflosse“-Limousine der Baureihe 111, Produktionszeit 1959 bis 1965. Fahrzeug aus dem Jahr 1963. Detailaufnahme des linken Peilstegs („Heckflosse“) aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 600 „Großer Mercedes“ der Baureihe 100, Produktionszeit 1963 bis 1981. Limousine mit kurzem Radstand aus dem Jahr 1963. Studioaufnahme von vorn mit geöffneten Türen aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz C 111-II. Experimentalfahrzeug aus dem Jahr 1970. Studioaufnahme von vorn mit geöffneten Flügeltüren aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 450 SEL 6.9, Baujahr 1980 (Baureihe 116, Produktionszeit 1972 bis 1980). Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
26C0006_034
Mercedes-Benz 500 SEL, Baujahr 1982 (Baureihe 126, Produktionszeit 1979 bis 1992). Detailaufnahme des linken Scheinwerfers aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution, Baujahr 1989 (Baureihe 201, 1982 bis 1993). Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz 300 SL, Baujahr 1992 (Baureihe 129, Produktionszeit 1989 bis 2001). Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
26C0006_037
Mercedes-Benz 500 GE V8, Baujahr 1993 (Baureihe 463). Die G-Klasse wird seit 1979 produziert. Studioaufnahme von vorn aus dem Jahr 2025.
26C0006_038
Mercedes-Benz A 160 F1 Edition „Coulthard“ der Baureihe 168. Limitiertes Sondermodell aus dem Jahr 1998. Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
26C0006_039
Mercedes-Benz CLS 55 AMG, Baujahr 2005 (Baureihe 219, Produktionszeit 2004 bis 2010). Studioaufnahme von links aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz CLS 55 AMG, Baujahr 2005 (Baureihe 219, Produktionszeit 2004 bis 2010). Detailaufnahme der rechten Heckleuchte aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz SLS AMG Coupé, Baujahr 2013 (Baureihe 197, Produktionszeit 2010 bis 2014). Studioaufnahme von vorn mit geöffneten Flügeltüren aus dem Jahr 2025.
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Mercedes-Benz CLA der Baureihe 174. Produktion seit 2025. Fahrzeug aus dem Jahr 2025. Studioaufnahme von vorn aus dem Jahr 2025.
[1] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.