Meldung vom 23.11.2017

Das Interieurdesign der neuen A-Klasse

Modern Luxury neu definiert

Das Interieurdesign der neuen A-Klasse

Modern Luxury neu definiert

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Das Interieur der A-Klasse geht ganz neue Wege und revolutioniert die Kompaktklasse von innen mit einem neuartigen Raumgefühl. Die einzigartige Architektur entsteht insbesondere durch
die avantgardistisch gestaltete Instrumententafel. Erheblich großzügiger
ist das Raumangebot.

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Im kommenden Jahr löst die neue A‑Klasse als Vorbote der neuen Kompaktwagen-Generation ein Erfolgsmodell ab, das entscheidend zur Verjüngung der Marke Mercedes-Benz beigetragen hat: Das Durchschnittsalter der europäischen Fahrer des progressivsten Kompaktklasse-Modells liegt heute 13 Jahre unter dem der Vorgängerbaureihe. Jetzt geht die Revolution weiter: Die kommende A‑Klasse definiert Modern Luxury im Innenraum völlig neu. Zugleich bietet sie erheblich mehr Nutzwert und ist damit so jung wie immer, aber so erwachsen wie noch nie. „Die neue A-Klasse verkörpert den nächsten Schritt unserer Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit und hat das Potential, eine neue Designära einzuleiten“, sagt Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler AG.

„Das Interieur inszeniert modernen Luxus auf einem in dieser Klasse bislang unerreichtem Niveau und überführt das User Interface in das digitale Zeitalter.“ Raumarchitektur und Anzeige- und Bedienelemente der neuen A‑Klasse sind in diesem Segment ein Alleinstellungsmerkmal. Die Instrumententafel ist in zwei horizontale Volumenkörper aufgeteilt: Der untere Volumenkörper ist durch einen optischen „Graben“ vom Hauptvolumen der Instrumententafel getrennt und scheint dadurch vor der Instrumententafel zu schweben. Die optionale Ambientebeleuchtung verstärkt diesen Effekt und unterstreicht den schwebenden Eindruck des Unterbaus.

Das serienmäßige Widescreen-Cockpit steht völlig frei, erstmals wurde außerdem komplett auf eine Hutze über den Instrumenten verzichtet. Ein weiteres Highlight sind die sportlichen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik.

Auch in vielen anderen Details orientiert sich die A‑Klasse an den Oberklasse-Fahrzeugen von Mercedes-Benz. So stammt das multifunktionale Lenkrad aus der S‑Klasse. Und auch bei den Vordersitzen halten mit Sitzklimatisierung, Massagefunktion und Multikontursitz Komfortausstattungen aus höheren Segmenten Einzug. Die Zierteile sind im „Wrap-Around“-Design ausgeführt und unterstreichen durch die Materialwahl (etwa offenporige Hölzer) die Positionierung als progressiv und hochwertig.

Der Innenraum bietet ein deutlich gesteigertes Raumgefühl, bessere Rundumsicht und mehr Platz. Der Nutzwert steigt durch mehr Schulterraum (vorn +9 mm, hinten +22 mm), Ellenbogenbreite (vorn +35 mm, hinten +36 mm) und Kopffreiheit (vorn +7 mm, hinten +8 mm). Ein einfacherer Einstieg in den Fond gehört ebenso zu den Pluspunkten der neuen A‑Klasse. 370 Liter beträgt das Fassungsvermögen des besser für Familie und Freizeit nutzbaren Kofferraums hinter den Fondsitzen – das sind 29 Liter mehr als beim Vorgänger. Die Ladeöffnung fällt dank zweigeteilter Heckleuchten 20 cm breiter aus als bisher, zugleich ist der Boden des Kofferraums 11,5 cm länger. Auf Wunsch lässt sich ferner die Fondlehne steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können. Auch die Rundumsicht wurde deutlich verbessert: um rund zehn Prozent.

Die Mercedes-Benz Österreich GmbH

Die Mercedes-Benz Österreich GmbH ist eine 100-Prozent-Tochter der Daimler AG. Der Sitz des Unternehmens ist in Salzburg. Mercedes-Benz Österreich ist Generalimporteur der eingetragenen Daimler-Marken Mercedes-Benz und smart bei Pkw sowie der Marken Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge, Unimog und FUSO. Das Unternehmen koordiniert mit rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vertriebs-, Marketing- Service- und Presseaktivitäten in Österreich. Der Vertrieb erfolgt über das autorisierte Händlernetz und die von den Händlern betriebenen Vertriebsstandorte. Die Servicearbeiten werden von den autorisierten Werkstätten durchgeführt. Im Jahr 2016 wurden in Österreich 14.703 Mercedes-Benz PKW (inkl. V-Klasse), 4.902 Transporter (exkl. V-Klasse), 1.135 Mercedes-Benz LKW und 1.501 smart zugelassen.

Mercedes-Benz Financial Services Austria GmbH (MBFS), ein Tochterunternehmen der Daimler Financial Services AG, dem Finanzdienstleistungsunternehmen der Daimler AG bietet mit Leasing, Versicherungen und Service & Wartung alle Bausteine für ein sorgenfreies Fahren an. Erweitert werden die innovativen Mobilitätsdienstleistungen unter der Marke Daimler Fleet Management für den Flottenbereich.

Seit 1. Oktober 2015 bietet die Mercedes-Benz Bank GmbH österreichweit seinen Kunden und dem autorisierten Fahrzeughandel Kreditprodukte für alle Fahrzeugsparten des Daimler Konzerns an.

Bereits heute wird rund jedes dritte MB Fahrzeug im Markt über die Mercedes-Benz Bank und die Mercedes-Benz Financial Services GmbH finanziert.

Weitere Informationen von Mercedes-Benz Österreich im Internet: http://presse.mercedes-benz.at  

Interieur und Sitze

Revolution von innen

Das Interieur der A-Klasse geht ganz neue Wege und revolutioniert die Kompaktklasse von innen mit einem neuartigen Raumgefühl. Die einzigartige Architektur entsteht insbesondere durch die avantgardistisch gestaltete Instrumententafel: Erstmals wurde komplett auf eine Hutze über dem Cockpit verzichtet. Dadurch spannt sich der flügelförmige Grundkörper der Instrumententafel ohne jede formale Unterbrechung von einer Vordertür zur anderen. Das serienmäßige Widescreen-Cockpit steht völlig frei. Ein Highlight sind die sportlichen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik. Bei den Vordersitzen halten mit Sitzklimatisierung, Massagefunktion und Multikontursitz Komfortausstattungen aus höheren Segmenten Einzug.

Raumarchitektur und Anzeige- und Bedienelemente der neuen A-Klasse sind in diesem Segment ein Alleinstellungsmerkmal. Die Instrumententafel ist in zwei horizontale Volumenkörper aufgeteilt: Der untere Volumenkörper ist durch einen optischen „Graben“ vom Hauptvolumen der Instrumententafel getrennt und scheint dadurch vor der Instrumententafel zu schweben. Die optionale Ambientebeleuchtung verstärkt diesen Effekt und unterstreicht den schwebenden Eindruck des Unterbaus.

Zugleich bildet das Unterteil der Instrumententafel die Basis für die Lüftungsdüsen in Turbinenoptik sowie das völlig freistehende Widescreen-Display. Erhältlich ist es in drei Ausführungen: mit zwei 7-Zoll (17,78 cm),
mit einem 7- und einem 10,25-Zoll- und mit zwei 10,25-Zoll-Displays (26 cm). Bei den beiden letztgenannten Varianten setzt Mercedes-Benz Verbundglas-Technologie („Bonded Glass“) ein. Auch die Integration der Klimaanzeige in den Zentral-Bildschirm trägt erheblich zur klaren Linie des Cockpits bei. Die Klimabedienung erfolgt über horizontale Schaltwippen des Klimabediengerätes oder über das entsprechende Menü auf dem Bildschirm.

Durch den Entfall der Cockpithutze spannt sich hinter dem scheinbar schwebenden Widescreen der Instrumententafel-Grundkörper mit seiner Zierteilebene von einer Vordertür zur anderen. Die Zierteile sind im „Wrap‑Around“-Design ausgeführt und unterstreichen durch die Materialwahl (etwa offenporige Hölzer) die Positionierung als progressiv modernes Top‑Interieur in dieser Klasse.

Die insgesamt fünf Runddüsen erhalten eine neue Turbinenoptik, inspiriert aus der Welt der Aviation. Fein gestaltete Luftleitstege erzeugen durch ihre konzentrische Anordnung die Vision einer Flugzeugturbine. Bei einer Line ist der Luftleitring in der Tiefe der Düsengeometrie farblich akzentuiert und wirkt optisch wie ein Nachbrenner. Die mittleren drei Luftdüsen sind fahrerorientiert ausgerichtet, was die Sportlichkeit des Interieurs unterstreicht.

Das Türmittelfeld geht fugenlos in die Armauflage über und unterstreicht den Anspruch an die sinnlich-fließende Formgestaltung. Das neu gestaltete 3‑Speichen-Lenkrad, Türgriffe, Mittelkonsole und Sitze präsentieren sich in einer modernen Designsprache. Außergewöhnlich gestaltet und zugleich besonders ergonomisch ist insbesondere der ringförmige, rundum geschlossene Halte- und Zuziehgriff.

Ambientebeleuchtung: Avantgardistisches Lichtbild

Von 12 auf 64 – bei der Ambientebeleuchtung der neuen A‑Klasse stehen mit dem Generationswechsel fünf Mal so viele Farben zur Verfügung. Doch nicht nur die Farbvielfalt steigt, auch die emotionale Inszenierung setzt Maßstäbe in diesem Segment: Die verschiedenen Farben werden zu zehn Farbwelten komponiert und ermöglichen ein avantgardistisches Lichtbild mit spektakulären Farbwechseln.

Die Farbwelten passen sich auf Wunsch an die verschiedenen Stile des Widescreen-Displays an, so dass ein harmonischer Gesamteindruck entsteht. Hinzu kommen Lichteffekte, die der Kunde individuell aktivieren kann.

Bereits in einer frühen Entwicklungsphase wurde die avantgardistische Ambientebeleuchtung berücksichtigt und entsprechend konsequent in den Innenraum integriert. Dies zeigt sich beispielsweise im Übergangsbereich zwischen Ober- und Unterteil der Instrumententafel. Durch eine Kombination aus indirekter und direkter Beleuchtung entsteht dort ein ganz besonderes Lichtambiente, vergleichbar der Lichtinszenierung eines historischen Gebäudes bei Nacht. Das Innenleben der turbinenartigen Lüftungsdüsen mit galvanisierten Oberflächen wird ebenfalls durch das Ambientelicht emotional inszeniert. Bei der Innenraumbeleuchtung kommt ausschließlich langlebige und energiesparende LED-Technik zum Einsatz.

Sitze: Komfortausstattungen aus höheren Klassen

Bei der Entwicklung der Sitze für die A-Klasse hat Mercedes-Benz erstmals im Kompaktsegment eine computergestützte Komfortsimulation eingesetzt. Dabei können – noch bevor der erste reale Sitz verfügbar ist – alleine anhand der CAD-Daten zuverlässige Prognosen über den zukünftigen Komforteindruck der Sitzanlage erstellt werden.

Zugleich halten Komfortausstattungen aus höheren Fahrzeugsegmenten Einzug: Auf Wunsch sind neben Sitzheizung erstmals in dieser Baureihe auch Sitzklimatisierung und Multikontursitzpaket für die Vordersitze verfügbar.
Bei der Sitzklimatisierung befindet sich je ein Radiallüfter in Sitzkissen und Lehne. Die über den perforierten Bezug angesaugte Luft durchströmt den Sitzaufbau und wird nach unten und hinten abgeführt. Dadurch umgibt ein angenehmer Luftstrom die Passagiere. Auch bei stark aufgeheiztem Fahrzeuginnenraum kühlt die Sitzklimatisierung die Sitzoberflächen schnell ab, indem kühlere Umgebungsluft eingesaugt wird. Die Belüftungsstärke lässt sich in drei Stufen einstellen.

Beim Multikontursitz-Paket lassen sich durch eine elektrisch angetriebene Pneumatikpumpe die Seitenwangen und die Lordosenstütze individuell einstellen. Für einen Massageeffekt im Lendenwirbelbereich sorgen Luftkammern an dieser Stelle, die bei aktivierter Funktion pulsierend bzw. wellenförmig aufgeblasen und wieder entsprechend verkleinert werden.

Insgesamt gibt es in der neuen A-Klasse drei verschiedene Vordersitze: neben dem Basismodell den Komfortsitz mit bis zu 20-Wege-Verstellung sowie den in Kombination mit Ausstattungslines bestellbaren sportlichen Integralsitz.

Die Fondsitze sind serienmäßig im Verhältnis 60/40 teilbar und die Lehnen entsprechend umklappbar. Für noch mehr Variabilität ist in Verbindung mit den Lines eine Fondsitzlehne in 40/20/40-Aufteilung verfügbar. In Verbindung mit dem Laderaum-Paket (Sonderausstattung) lässt sich ferner die Fondlehne steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können.

Kurzinterview

„Großer Schritt in Richtung Avantgarde“

Drei Fragen an Hartmut Sinkwitz, Leiter Interieurdesign. Der 51-Jährige hat Industrial Design studiert und ist seit 1995 bei Mercedes-Benz.

Herr Sinkwitz, die letzte Generation der A-Klasse hat mit ihrem sehr progressiven Exterieurdesign ja entscheidend zur Verjüngung der Marke Mercedes-Benz beigetragen. Sorgt jetzt bei der neuen A-Klasse das radikal neue Interieurdesign für den entsprechenden „Wow“-Effekt bei der jungen Zielgruppe?

Sinkwitz: Sie haben ja noch nicht das Exterieurdesign gesehen (lacht), auch da werden wir mit puristischem, flächenbetontem Design mit reduzierten Linien und Fugen auf den ersten Blick Sportlichkeit und Moderne signalisieren. Aber Sie haben Recht: Das Interieur der neuen A-Klasse ist ein großer Schritt in Richtung Avantgarde und einzigartig, was insbesondere die offene Raumarchitektur und das hochmoderne Anzeige- und Bedienkonzept anbelangt. Es verleiht dem Begriff „Modern Luxury“ im Kompaktsegment eine neue Qualität und bedeutet eine Revolution von innen.

Ein besonderes Merkmal des Cockpits ist die Aufteilung der Instrumententafel…

Sinkwitz: …ja, das ist korrekt. Durch die optische Trennung des unteren Volumenkörpers vom Hauptvolumen der Instrumententafel scheint dieser vor der Instrumententafel zu schweben. Gleichzeitig verzichtet die A-Klasse als erstes Serienmodell auf die klassische Cockpit-Hutze. Damit steht das große Widescreen-Cockpit mit der „Bonded-Glas“ Technologie wortwörtlich im Vordergrund. Außerdem gibt es beispielsweise keine Display-Anzeige im Klimabedienteil mehr, da die optische Darstellung ausschließlich über den Zentral-Bildschirm erfolgt. Das hat uns bei der Umsetzung unseres cleanen, puristischen und reduzierten Ansatzes geholfen.

Was ist Ihr persönliches Highlight im Innenraum?

Sinkwitz: Angesichts der Fülle an besonderen Designlösungen ist das gar nicht so einfach zu entscheiden. Stolz bin ich auf die in diesem Segment einzigartige Ambientebeleuchtung, die mit ihrer Farbvielfalt, den Farbwelten und der Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung eine ganz besondere Lichtstimmung ermöglicht. In dieser Konsequenz ging das nur, weil wir bereits beim ersten Zeichenstrich an die Beleuchtung des Innenraums gedacht haben.

Gepäckraum und Rundumsicht

Erwachsen geworden

Obwohl Mercedes-Benz bei der neuen A-Klasse die sportliche Optik beibehalten hat, ist der Nutzwert gestiegen: Mehr Schulter-, Ellbogen- und Kopffreiheit und ein einfacherer Einstieg in den Fond gehören ebenso zu den Pluspunkten wie der größere und besser für Familie und Freizeit nutzbare Kofferraum. Auch die Rundumsicht wurde deutlich verbessert. Davon profitieren Sicherheit und Raumgefühl.

370 Liter beträgt das Fassungsvermögen des Kofferraums hinter den Fondsitzen – das sind 29 Liter mehr als beim Vorgänger. Die Ladeöffnung fällt dank zweigeteilter Heckleuchten 20 cm breiter aus als bisher, zugleich ist der Boden des Kofferraums 11,5 cm länger. Doch nicht nur auf dem Papier ist der Fortschritt deutlich: Die Entwickler der neuen A-Klasse legten besonderen Wert auf Nutzbarkeit und Beladekomfort und haben den Kofferraum daher bereits in einer frühen Konzeptphase mit einem umfangreichen Warenkorb virtuell getestet.

Über 70 verschiedene Gegenstände umfasste die Warenkorbliste. Mit den CAD‑Daten von Fahrzeug und Gegenständen wurde die Beladung simuliert und, wo nötig, noch konstruktiver Feinschliff im Kofferraum betrieben. Ergebnis: Nicht nur ein Kinderwagen findet im Kofferraum der A-Klasse Platz, auch ein Fahrrad, wenn dessen Räder separat verstaut werden. Gegenüber dem Vorgänger lassen sich zwei zusätzliche Getränkekisten unterbringen. Auch ein – bzw. bei entfernter Kofferraumabdeckung zwei – Golfbags können transportiert werden. Die Fondlehne lässt sich auf Wunsch steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können.

Ebenso praxisgerecht ist das Ablagekonzept: Die so genannte Spontanablage in der Mittelkonsole vor Schalt- bzw. DCT-Wählhebel wurde deutlich vergrößert und nimmt Accessoires wie Smartphone, Geldbeutel, Schlüssel oder Garagentoröffner auf. Neu ist ein serienmäßiger Cupholder auf dem Mitteltunnel für Becher, Dosen und Flaschen bis 0,5 Liter. Der Cupholder-Einsatz lässt sich entnehmen, dann steht eine weitere Ablage zur Verfügung. Die Bedienungsanleitung wurde eigens verkleinert und findet Platz in einer separaten Zwischenklappe im Handschuhfach.

Deutlich vergrößert wurden hingegen die Ablagen in den Türverkleidungen. In den vorderen Türtaschen finden jetzt 1,5 Liter große PET-Flaschen oder Zeitschriften im DIN-A4-Format Platz. Die hinteren Türverkleidungen besitzen Flaschenhalter für 1-Liter-PET-Flaschen. Neu in allen vier Türverkleidungen ist die integrierte Aufnahme für Warnwesten, die im Bedarfsfall auf diese Weise schnell griffbereit sind.

Mehr Rundumsicht für mehr Sicherheit und Komfort

Viel Detailarbeit steckt ebenso in der verbesserten Rundumsicht. So wird die Gefahr, beim Abbiegen, Spurwechsel oder Einparken Fahrzeuge oder Fußgänger zu übersehen, deutlich verringert. Insgesamt konnte die Verdeckung um 10 Prozent gegenüber dem Vorgänger reduziert werden. Erreicht wurde dieser Wert vor allem durch eine gezielte Verschlankung der A‑, B- und C-Säulen und deren Verkleidungen. Zur Verbesserung der Sicht trägt ebenso die Anordnung der Außenspiegel auf der Türaußenhaut statt im Spiegeldreieck bei.

Gute Sicht nach hinten gewährleistet ebenso der neue Heckscheibenwischer. Zu Gunsten eines größeren Wischfelds wurde das Gehäuse des Dachspoilers innen ausgespart, was Freiraum für das längere Wischerblatt schafft.

Mehr Platz: Ein Plus bei den wichtigsten Komfortmaßen

Nicht nur das Raumgefühl wurde verbessert, sondern insbesondere in der Breite steht den Passagieren deutlich mehr Platz zur Verfügung, wie die Tabelle zeigt:

Wichtige Innenraummaße in mm

A-Klasse (alt)

A-Klasse (neu)

Differenz

Ellenbogenbreite vorne

1.422

1.457

+35

Ellenbogenbreite 2. Sitzreihe

1.410

1.446

+36

Schulterraum 1. Sitzreihe

1.391

1.400

+9

Schulterraum 2. Sitzreihe

1.350

1.372

+22

Maximaler Kopfraum vorne

1.017

1.024

+7

Maximaler Kopfraum hinten

952

960

+8

 

Interessantes rund um die A-Klasse

Hätten Sie gewusst, dass…

…die Erfolgsgeschichte der Kompaktwagen von Mercedes-Benz bereits vor 20 Jahren mit der Markteinführung der ersten A-Klasse begann? Seit März 1997 wurden weltweit mehr als 5.555.555 Kompaktwagen von Mercedes-Benz ausgeliefert – davon alleine über drei Millionen A-Klasse Modelle.

…die Einführung der neuen A-Klasse im Jahr 2012 wesentlich zur Verjüngung der Marke Mercedes-Benz beigetragen hat? In Europa liegt das Durchschnittsalter der Fahrer einer neuen A-Klasse heute mehr als 13 Jahre unter dem Alter der Fahrer der Vorgängerbaureihe. In China war 2016 rund jeder dritte Kunde unter 30 Jahre alt.

…die A-Klasse eine besonders hohe Eroberungsrate hat? Rund jeder zweite Fahrer einer A- oder B-Klasse, eines GLA, CLA oder CLA Shooting Brakes in Westeuropa fuhr vorher ein Wettbewerber-Fahrzeug. Die Eroberungsrate der A-Klasse in Westeuropa ist noch höher: 2016 fuhren 70 Prozent der westeuropäischen A-Klasse Fahrer vorher noch keinen Mercedes‑Benz.

…das Kompaktwagensegment rund um die A-Klasse weiter ausgebaut wird? Aktuell besteht die Kompaktwagenfamilie aus 5 Modellen: A-, B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake, GLA. In Zukunft werden es 8 Modelle sein. Das Showcar Concept A Sedan bietet einen Ausblick auf die nächste Kompaktwagen-Generation und das Concept EQA zeigt, wie sich die EQ-Familie auf das Kompaktsegment erweitern lässt.

…Anfang 2012 Erlkönige der A-Klasse vollflächig beklebt mit QR-Codes statt mit den üblichen Tarnmustern durch Deutschland fuhren? Bei dieser „QR Trophy“ konnten Autofans die Codes scannen und eine Reise zur Weltpremiere der A-Klasse auf dem Genfer Autosalon gewinnen.

…die letzte A-Klasse Generation zahlreiche Design-Preise gewonnen hat? Dazu zählen unter anderem der „red dot Design Award 2013“, die „Design Trophy 2013“ (Auto Zeitung) sowie der „AUTO BILD Design Award 2012“.

…car2go-Kunden seit Sommer 2016 neben smart Modellen auch Mercedes-Benz A-Klasse fahren können? Zunächst hat car2go seine Flotte in Berlin um das Kompaktmodell ergänzt, dann folgten das Rheinland, München und Hamburg.

…die A-Klasse von „Focus Online“ und „Bähr & Fess Forecast“ 2012 zum wertbeständigsten Fahrzeug in ihrer Klasse gekürt wurde? Mit dem höchsten prozentualen Werterhalt (55,5 Prozent) in ihrem Segment als vierjähriger Gebrauchtwagen ist die A-Klasse ein „Restwertriese 2016“.

…die letzte A-Klasse Generation das erste Modell von Mercedes-Benz war, das mit umfassender Smartphone-Integration erhältlich war? Ab Anfang 2016 waren die Infotainmentsysteme Apple® CarPlay ® (für iPhone® Besitzer) und MirrorLink® verfügbar.

Interessantes zur Produktion

Die Kompaktwagen von Mercedes-Benz

  • Die Produktion der neuen Kompaktwagen-Generation läuft im Jahr 2018 in fünf Werken auf drei Kontinenten an. Dabei steuert das Mercedes-Benz Werk Rastatt als Hauptproduktionsstandort die Fertigung der Kompaktwagen im weltweiten Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars.

  • Die Mercedes-Benz Kompaktwagen laufen nicht nur in Rastatt und im ungarischen Kecskemét vom Band. Aufgrund der hohen Nachfrage fertigt der finnische Produktionspartner Valmet Automotive in Uusikaupunki seit 2013 die A-Klasse und am chinesischen Produktionsstandort in Peking und läuft seit 2015 der kompakte SUV GLA vom und Band. Im Jahr 2018 wird das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen auch den GLA produzieren.

  • 2018 wird ein fünfter Standort in Mexiko den Kompaktwagen-Produktionsverbund ergänzen. Im neuen Joint Venture-Produktionswerk COMPAS (Cooperation Manufacturing Plant Aguascalientes) laufen künftig Fahrzeuge der nächsten Kompaktwagen-Generation vom Band.

  • Die Produktion der A-Klasse lief 1997 im Werk Rastatt an.

  • Das Werk Rastatt feiert im Jahr 2017 seinen 25. Geburtstag. Das jüngste Pkw-Werk von Mercedes-Benz in Deutschland startete 1992 als drittes deutsches Pkw-Werk neben Bremen und Sindelfingen die Produktion mit der damaligen E-Klasse. Im Oktober 1997 gab das Werk mit der Produktion der A-Klasse den Startschuss für die Erfolgsgeschichte der Kompaktklasse von Mercedes-Benz.

  • Das Mercedes-Benz Werk Rastatt wird Kompetenzzentrum für die Produktion der neuen kompakten EQ-Modelle. Mit der Produktion von Elektrofahrzeugen am Standort Rastatt setzt Mercedes-Benz seine Elektro-Offensive fort.

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Ansprechpartner

Mag. Bernhard Bauer 
Unternehmenssprecher Mercedes-Benz Österreich
 
Mercedes-Benz Österreich GmbH
Fasaneriestraße 35
5020 Salzburg
Tel.: (+43) 662 / 4478-216
E-Mail: mboe-pr@daimler.com

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Die neue A-Klasse: Revolutionäres Interieurdesign

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